Spannende Duelle im DFB-Pokal-Halbfinale: Bayern muss zu Leverkusen
Der FC Bayern München wird im Halbfinale des DFB-Pokals eine schwere Aufgabe erwarten. Der Fußball-Rekordmeister muss bei Bayer Leverkusen antreten, wie die Auslosung durch Rodel-Olympiasieger Max Langenhan im ZDF ergeben hat. Damit wird den Münchnern der Weg ins Endspiel nicht leicht gemacht.
Südduell zwischen Stuttgart und Freiburg
Im zweiten Halbfinale kommt es zu einem rein baden-württembergischen Duell. Titelverteidiger VfB Stuttgart empfängt den SC Freiburg in einer Begegnung, die bereits im Vorfeld für große Spannung sorgt. Beide Mannschaften haben in den vergangenen Jahren bereits Pokalerfahrung gesammelt.
Die Termine für die Halbfinalspiele stehen für den 21. und 22. April 2026 fest, wobei die genaue zeitliche Einteilung noch nicht bekannt gegeben wurde. Das große Finale findet dann am 23. Mai 2026 im Berliner Olympiastadion statt.
Historische Hintergründe und Ambitionen
Für den FC Bayern München wäre der Einzug ins Endspiel besonders bedeutsam. Die Münchner wollen erstmals seit dem Jahr 2020 wieder das Finale erreichen, als sie Bayer Leverkusen mit 4:2 besiegten. Leverkusen selbst konnte zuletzt 2024 den Pokal gewinnen, als man im Finale gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 1:0 triumphierte.
Der VfB Stuttgart verteidigt als aktueller Titelträger seinen Pokal und zog zuletzt 2025 ins Endspiel ein, wo man Arminia Bielefeld mit 4:2 bezwang. Der SC Freiburg erreichte sein letztes Finale 2022, unterlag damals aber RB Leipzig im Elfmeterschießen mit 2:4.
Die Auslosung verspricht somit zwei hochkarätige Begegnungen mit historischen Vorbelastungen und großen Ambitionen aller beteiligten Vereine. Die Fußballfans dürfen sich auf packende Pokalabende im April freuen, bevor dann im Mai der neue DFB-Pokalsieger in Berlin gekürt wird.



