Der SC Freiburg steht erstmals in einem europäischen Finale – und plötzlich blickt ganz Europa auf zwei Freiburger Wunder-Jungs. Noah Atubolu und Johan Manzambi begeistern mit ihren Leistungen nicht nur die Fans im Breisgau, sondern stehen längst auf den Listen internationaler Top-Klubs. Doch könnte die Champions League ihre Zukunft noch einmal verändern?
Ein Jahr länger in Freiburg?
Die beiden Youngster haben maßgeblichen Anteil am Erfolg des SC Freiburg. Atubolu, der Torhüter, überzeugt mit Paraden und Ruhe. Manzambi, der Stürmer, trifft regelmäßig. Internationale Top-Klubs haben ein Auge auf sie geworfen. Doch die Qualifikation für die Champions League könnte die Talente zum Bleiben bewegen. Sportvorstand Jochen Saier betont: „Wir wollen unseren Weg mit jungen Spielern weitergehen. Die Champions League ist ein Argument, das zählt.“
Ginter über die Chancen gegen Aston Villa
Matthias Ginter, Abwehrchef des SC Freiburg, schätzt die Chancen im Finale gegen Aston Villa ein: „Villa ist ein starker Gegner, aber wir haben eine gute Mannschaft. Mit unseren Fans im Rücken ist alles möglich.“ Ginter selbst verlängerte kürzlich seinen Vertrag und sieht den Verein auf einem guten Weg.
Trotz Millionen-Einnahmen aus der Champions League will der SC Freiburg seinem Weg treu bleiben. „Wir werden nicht plötzlich alles auf den Kopf stellen. Nachhaltigkeit ist unser Prinzip“, so Saier. Die Fans hoffen, dass Atubolu und Manzambi noch ein Jahr bleiben. Die Entscheidung fällt wohl nach dem Finale.



