Hertha-Kapitän Fabian Reese packt im Podcast aus: Zukunftspläne und persönliche Einblicke
Fabian Reese: Hertha-Kapitän verrät Zukunftspläne im Podcast

Hertha-Kapitän Fabian Reese gewährt im Podcast tiefe Einblicke

Die Fans von Hertha BSC haben in dieser Saison wenig Grund zur Freude, doch Kapitän Fabian Reese (28) sorgt nun mit offenen Worten für positive Stimmung. Im Podcast „Spielmacher – Fußball von allen Seiten“, einer Produktion von 360 Media, bekennt sich der Star trotz des verpassten Aufstiegs klar zu seiner Zukunft bei Hertha und teilt persönliche Geheimnisse mit den Zuhörern.

Der Tiefpunkt und die Lehren daraus

Reese spricht offen über seine schwierigste Phase: „Anfang dieser Saison! Gerade einen langen, großen Vertrag unterschrieben, Kapitän geworden vom Hauptstadtklub, eine unfassbar große Ehre. Mit der Überzeugung in die Saison gegangen, Aufstiegsanwärter Nummer eins zu sein, und dann die ersten fünf Spiele dermaßen schlecht zu spielen und energielos zu sein, dass man denkt, die Welt bricht zusammen.“ Diese Erfahrung habe ihn nachhaltig geprägt und zu einer intensiven Reflexion geführt.

Realistische Perspektiven für den Aufstieg

Auf die Frage nach dem Zeitpunkt für Herthas Rückkehr in die Bundesliga antwortet Reese mit einer pragmatischen Haltung: „Wir sagen das seit drei Jahren, es hat nicht funktioniert. Von daher sollten wir da vielleicht nicht so viel darüber reden. Und einfach gute Arbeit leisten und dann darüber reden, wenn es realistisch ist.“ Der Kapitän betont damit die Notwendigkeit, sich auf konkrete Leistungen zu konzentrieren statt auf leere Versprechungen.

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Klare Zukunftspläne und Verbundenheit mit Hertha

Für seine persönliche Zukunft hat Reese klare Vorstellungen: „Fakt ist: Ich möchte eine Familie gründen, ich möchte Bundesliga spielen und ich habe einen sehr langen Vertrag (bis 2030, d. Red.) und Hertha ist mein Verein.“ Mit diesen Worten unterstreicht er seine langfristige Bindung an den Hauptstadtklub trotz der aktuellen sportlichen Herausforderungen.

Inspiration durch Arne Friedrich und persönliche Rituale

Reese nennt Ex-Hertha-Kapitän Arne Friedrich (46) als wichtige Bezugsperson: „Ein sehr inspirierender Mensch. Mittlerweile ein Freund von mir. Ich war auch bei ihm im Podcast „From Done to Dare“. Er ist ein bisschen ein Mentor für mich und in unregelmäßigen Abständen frage ich ihn um Rat.“ Zudem verrät der Profi sein tägliches Atem-Ritual: „Wim Hof mache ich jeden Morgen seit fünf, sechs Jahren. Eine Atemmethode, durch die ein spannender Effekt im Körper entsteht.“ Diese Praxis helfe ihm bei Stressabbau und mentaler Klarheit.

Neues Vereinsprojekt: Berlin Underdogs

Neben seiner Karriere bei Hertha engagiert sich Reese in einem ambitionierten Projekt: „Wir haben zusätzlich zu unserem Icon-League-Team Berlin Underdogs einen eingetragenen Verein von Berlin Underdogs in Berlin gegründet, um da perspektivisch ein Futsal-Team, ein Frauenteam, vielleicht sogar ein Padel-Team, zu gründen. Mit dem Hintergrund, Menschen zu verbinden.“ Dieses Vorhaben zeigt sein soziales Engagement und den Wunsch, Sport über verschiedene Disziplinen hinweg zu fördern.

Die offenen Worte des Hertha-Kapitäns bieten den Fans nicht nur Einblicke in seine persönliche Entwicklung, sondern auch Hoffnung auf eine stabilere Zukunft für den Verein. Reese verbindet dabei realistische Einschätzungen mit ungebrochenem Optimismus für die kommenden Jahre.

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