Torreiches Remis im deutschen Viertelfinal-Duell: Flensburg und Hannover trennen sich 39:39
Torreiches Remis im deutschen Viertelfinal-Duell: Flensburg und Hannover trennen sich 39:39

Das Viertelfinal-Hinspiel der Handball-European-League zwischen der SG Flensburg-Handewitt und dem TSV Hannover-Burgdorf endete mit einem torreichen 39:39 (20:19). Vor 3.543 Zuschauern in der Flensburger Arena lieferten sich beide Teams einen intensiven Kampf, der keinen Sieger hervorbrachte.

Beste Werfer der SG waren Simon Pytlick und Emil Jakobsen mit jeweils acht Toren. Auf Seiten Hannovers ragte der frühere Flensburger August Pedersen heraus, der alle elf Versuche verwandelte. Marko Grgic brachte die Gastgeber früh mit 4:1 in Führung, doch Hannover kämpfte sich zurück und ging durch Justus Fischer erstmals mit 11:10 in Führung.

Im zweiten Durchgang hatten die Flensburger weiterhin Probleme. Das 27:26 in der 41. Minute war die letzte Führung der SG. Kurz vor Schluss sah Niclas Kirkelökke nach einem harten Foul gegen Renars Uscins die Rote Karte. Nationalspieler Uscins hatte mit dem letzten Freiwurf den Sieg für Hannover auf der Hand, verfehlte das Tor jedoch deutlich.

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Das Rückspiel am 5. Mai in Hannover entscheidet darüber, welches Team das Final Four am 30. und 31. Mai in Hamburg erreicht. Die Flensburger hatten in der Bundesliga beide Saisonspiele gegen Hannover gewonnen.

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