Gladbachs Einzelkritik nach Freiburg-Pleite: Vier Spieler mit Note 5
Gladbachs Einzelkritik: Vier Fünfen bei Freiburg-Pleite

Gladbachs enttäuschende Niederlage in Freiburg: Vier Spieler mit Note 5

Borussia Mönchengladbach hat am 23. Spieltag der Bundesliga eine bittere 1:2-Niederlage beim SC Freiburg hinnehmen müssen. Die Einzelkritik der Gladbacher Spieler offenbart zahlreiche Schwächen und vier Spieler, die mit der schlechtesten Note 5 bewertet wurden.

Torwart und Abwehr mit gemischten Leistungen

Moritz Nicolas im Tor der Borussia blieb bis zum Rückstand weitgehend untätig, war beim 1:0 von Matthias Ginter jedoch chancenlos. In der 63. Minute rettete er sensationell gegen Merlin Röhl, legte aber kurz darauf durch eine unglückliche Aktion bei einer Hereingabe von Maximilian Eggestein das 2:0 für Vincent Grifo auf. Seine Leistung wurde mit Note 4 bewertet.

In der Abwehr zeigte Nico Elvedi in seinem 308. Bundesligaspiel für Gladbach, in dem er erstmals als Kapitän auflief, eine solide Leistung mit 82 Prozent gewonnenen Zweikämpfen. Beim Freiburger 2:0 schaltete er jedoch zu früh ab und erhielt Note 3. Kevin Diks rettete früh gegen Röhl, verursachte aber durch eine unglückliche Kopfballverlängerung beim 1:0 mit und bekam Note 4.

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Mittelfeld und Angriff mit großen Problemen

Besonders enttäuschend agierte das Gladbacher Mittelfeld. Lukas Ullrich auf der linken Seite konnte keine Impulse setzen und muss dringend zu seiner Form des Vorjahres zurückfinden – Note 5. Philipp Sander gewann im defensiven Mittelfeld nur wenige Zweikämpfe und erhielt Note 4. Yannick Engelhardt zeigte sich zwar motiviert, leistete sich aber zu viele Fehlpässe und bekam ebenfalls Note 5.

Im Angriff fand Winterneuzugang Hugo Bolin nicht in die Partie, hatte vor der Pause die wenigsten Ballkontakte aller Borussen und wurde nach 62 Minuten ausgewechselt – Note 4. Franck Honorat blieb erneut unter seinen Möglichkeiten und war nicht der erhoffte Unterschiedsspieler, was zu Note 5 führte.

Einziger Lichtblick: Haris Tabakovic

Einziger positiver Aspekt war Haris Tabakovic, der die meisten Zweikämpfe führte und seine Mitspieler verzweifelt zu bedienen versuchte. Kurz vor Schluss wurde er mit seinem 11. Saisontreffer belohnt und erhielt als bester Gladbacher Feldspieler Note 3.

Einwechslungen ohne große Wirkung

Die Einwechslungen in der 62. Minute brachten keine Wende. Shuto Machino fiel nur durch seinen langen Einwurf auf (Note 4), während Jens Castrop (Note 3) und Wael Mohya (Note 3) zwar Engagement zeigten, aber das Spiel nicht drehen konnten. Kevin Stöger, der in der 83. Minute für Diks kam, erhielt keine Note mehr.

Die Niederlage in Freiburg unterstreicht die anhaltenden Probleme Borussia Mönchengladbachs in dieser Bundesliga-Saison. Mit vier Spielern, die die schlechteste Note 5 erhielten, und nur wenigen positiven Einzelleistungen muss das Team dringend an seiner Konsistenz arbeiten, um die Saison noch erfolgreich zu gestalten.

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