Helmut Feger, der ewige Torwart der USV Panther aus Halle, beendet nach 24 Jahren seine aktive Karriere. Der 41-Jährige stand erstmals vor 24 Jahren im Tor der halleschen Handballer und kehrte selbst nach einer schweren Krebserkrankung zurück. Nun hört er auf – aber nicht ganz.
Ein Leben für den Handball
Helmut Feger ist eine Legende des Halleschen Handballs. Seit 24 Jahren hütete er das Tor der USV Panther und prägte eine ganze Ära. Seine Hingabe zum Sport war legendär: An Spieltagen war er früher völlig unansprechbar, versank in einem Tunnel der Konzentration. Vom Aufstehen an studierte er Gegner und deren Wurfbilder. "Ich bin ein bisschen ruhiger geworden", sagt Feger heute, am Ende seiner einzigartigen Laufbahn.
Der Kampf zurück
Besonders bemerkenswert ist seine Rückkehr nach einer Krebserkrankung. Feger kämpfte sich zurück ins Tor und bewies damit außergewöhnlichen Charakter und Willensstärke. Diese Erfahrung hat ihn geprägt und machte ihn zu einem Vorbild für viele junge Sportler.
Abschied und Zukunft
Obwohl Feger seine aktive Karriere beendet, bleibt er dem Verein erhalten. Er wird in einer anderen Funktion weitermachen und seine Erfahrung an die nächste Generation weitergeben. Genauere Details zu seiner neuen Rolle sind noch nicht bekannt, aber die Panther freuen sich, ihn weiterhin im Team zu haben.
Die Handballwelt in Halle verliert einen großen Torwart, gewinnt aber einen Mentor und Botschafter des Sports. Helmut Feger hinterlässt eine Lücke, die nur schwer zu füllen sein wird.



