In Argentinien wurde Lionel Messi ein Denkmal gesetzt. Doch die Statue sorgt nicht für Bewunderung, sondern für Hohn und Spott. Fans fordern sogar Gefängnis für den Künstler.
Messi-Statue sorgt für Empörung
Die Enthüllung einer neuen Statue des argentinischen Fußballstars Lionel Messi in seiner Heimatstadt Rosario hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Statt den siebenmaligen Ballon-d'Or-Gewinner gebührend zu ehren, sorgt das Kunstwerk für Spott und Kritik in den sozialen Medien. Viele Nutzer vergleichen die Statue mit einer Karikatur und bemängeln die mangelnde Ähnlichkeit mit dem Vorbild.
Fans fordern Konsequenzen
Besonders drastisch fallen die Reaktionen auf der Plattform X (ehemals Twitter) aus. Einige Fans fordern sogar, den Künstler der Statue ins Gefängnis zu stecken. „Das ist eine Beleidigung für Messi und ganz Argentinien“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert: „Der Künstler sollte für dieses Verbrechen an der Kunst hinter Gitter.“ Die Aufregung ist so groß, dass sogar lokale Medien über den Vorfall berichten.
Statue als Sicherheitsrisiko?
Neben der künstlerischen Qualität wird auch die Sicherheit der Statue infrage gestellt. In einem separaten Video berichtet BILD von einem „Sicherheitsrisiko“ rund um die Messi-Statue. Kurz vor einem Spiel der argentinischen Nationalmannschaft kam es zudem zu einer Sturzflut in einem WM-Stadion, was die Diskussion um die Statue weiter anheizt.
Die argentinische Regierung hat sich bislang nicht zu den Kontroversen geäußert. Es bleibt abzuwarten, ob die Statue überarbeitet oder gar entfernt wird. Eines ist jedoch sicher: Die Diskussion um Lionel Messis Denkmal wird noch eine Weile anhalten.



