Niko Kovac, Trainer von Borussia Dortmund, hat eine ungewöhnliche Angewohnheit nach Niederlagen verraten. In einem Interview sprach der 54-Jährige offen über seinen persönlichen Tick, der ihm hilft, mit Rückschlägen umzugehen. „Ich habe eine Macke, die mir vielleicht keiner zutraut“, gestand Kovac. Nach verlorenen Spielen zieht er sich zurück und hört bestimmte Musik, die ihn beruhigt und neue Kraft gibt. „Es ist meine Art, den Kopf freizubekommen und mich auf das nächste Spiel zu konzentrieren“, erklärte der Coach.
Einblick in die Psyche des Trainers
Kovac betonte, dass solche Rituale für ihn essenziell seien, um mit dem Druck im Profifußball umzugehen. „Jeder hat seine eigene Methode. Bei mir ist es die Musik, die mich runterbringt.“ Der BVB-Trainer verriet nicht, welche Lieder er hört, aber er machte klar, dass es sich um eine ganz bestimmte Playlist handelt, die er nur nach Niederlagen abspielt. „Das ist mein kleines Geheimnis“, sagte er mit einem Lächeln.
Reaktionen aus der Fußballwelt
Die Enthüllung sorgte für Schmunzeln unter Fans und Experten. Viele lobten Kovacs Offenheit. „Es zeigt, dass auch gestandene Trainer ihre Eigenheiten haben“, kommentierte ein Sportpsychologe. Der BVB selbst äußerte sich nicht offiziell zu der Aussage. Kovac, der erst seit kurzem das Team trainiert, hat mit dem BVB in dieser Saison gemischte Ergebnisse erzielt. Die Mannschaft steht im Mittelfeld der Tabelle, und die Fans hoffen auf eine baldige Trendwende.



