Krach mit Stars: Darum scheiterte Riera bei Eintracht Frankfurt
Krach mit Stars: Rieras Scheitern bei Eintracht

Am 2. Februar trat Albert Riera (44) in Frankfurt mit großen Erwartungen sein Amt an. Der Spanier sollte die verunsicherte Mannschaft stabilisieren und die Leistungsträger wieder zur Normalform führen. Das Ziel war klar: Mindestens die Europa League, vielleicht sogar die Champions League. Doch keine 100 Tage später ist der Trainer fast schon wieder Geschichte. Sein Abgang im Sommer gilt als beschlossene Sache.

Wie kam es zum Scheitern?

Die Gründe für Rieras schnelles Ende sind vielfältig. Besonders schwer wogen interne Konflikte mit mehreren Stars. In der Kabine kam es zu heftigen Auseinandersetzungen. Die Spieler kritisierten vor allem Rieras Entscheidungen und sein Verhalten. Der Trainer habe es nicht verstanden, die Mannschaft hinter sich zu bringen.

Rolle der Entscheidungen

Riera traf taktische und personelle Entscheidungen, die bei den Spielern auf Unverständnis stießen. So setzte er auf Systeme, die nicht zur Mannschaft passten. Auch seine Kommunikation ließ zu wünschen übrig. Die Folge: Die Stimmung im Team kippte, die Leistungen blieben hinter den Erwartungen zurück.

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Die Verantwortlichen bei Eintracht Frankfurt zogen schließlich die Konsequenzen. Riera soll spätestens im Sommer gehen. Ein Nachfolger wird bereits gesucht. Die Saison ist für die Hessen damit faktisch beendet – ein internationaler Wettbewerb rückt in weite Ferne.

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