Nagelsmanns DFB-Kader: Diese prominenten Fußballer fehlen im Nationalteam
Nagelsmanns DFB-Kader: Diese Stars fehlen

Prominente Abwesenheiten: Nagelsmanns DFB-Aufgebot ohne bekannte Namen

Der Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft, Julian Nagelsmann, hat seine Entscheidungen getroffen und den Kader für die kommenden Länderspiele veröffentlicht. Das 26-köpfige Aufgebot zeigt deutliche Veränderungen gegenüber vorherigen Nominierungen und lässt einige etablierte Spieler außen vor.

Borussia Dortmund-Duo muss fernbleiben

Besonders auffällig ist das Fehlen von zwei Offensivspielern des Bundesligisten Borussia Dortmund. Karim Adeyemi, der in der Vergangenheit regelmäßig zum DFB-Team gehörte, wird die Partien gegen die Schweiz und Ghana Ende März nicht auf dem Platz bestreiten können. Gleiches gilt für seinen Vereinskollegen Maxi Beier, der ebenfalls nicht in Nagelsmanns Pläne passt. Beide Spieler müssen die Begegnungen aus der Distanz verfolgen.

Weitere Überraschungen im Kader

Im Vergleich zur letzten Zusammenkunft der Nationalmannschaft fallen mehrere weitere Spieler aus dem Aufgebot heraus:

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  • Jonathan Burkardt von Eintracht Frankfurt
  • Assan Ouédraogo und Ridle Baku von RB Leipzig
  • Finn Dahmen vom FC Augsburg

Diese Entscheidungen zeigen Nagelsmanns klare Vorstellungen von der aktuellen Form und Eignung der Spieler für sein taktisches Konzept.

Langzeitabwesende und verletzte Spieler

Ein weiterer prominenter Name, der erneut fehlt, ist Niclas Füllkrug. Der Stürmer hat die letzten fünf Partien der deutschen Nationalmannschaft aufgrund von Verletzungen verpasst. Obwohl er mittlerweile wieder fit ist und für den AC Mailand aufläuft, konnte er noch nicht an seine frühere Leistungsstärke anknüpfen, was Nagelsmann zu seiner Entscheidung bewogen haben könnte.

Angelo Stiller vom VfB Stuttgart, der bereits im November überraschend nicht berücksichtigt wurde, findet sich erneut nicht im Kader wieder. In den drei Spielen davor hatte er lediglich auf der Ersatzbank Platz genommen, was seine schwindende Bedeutung im Nationalteam unterstreicht.

Junge Talente und Genesende

Leise Hoffnungen auf eine Nominierung hatte zuletzt auch Tom Bischof, der Mittelfeldspieler des FC Bayern München. Der junge Spieler wird jedoch vorerst weiter der U21-Nationalmannschaft angehören und muss sich weiter entwickeln, bevor er den Sprung in die A-Mannschaft schafft.

Sein Teamkollege beim FC Bayern, Jamal Musiala, soll zunächst vollständig genesen und seine Fitness zurückgewinnen, bevor er wieder für die Nationalmannschaft berücksichtigt wird. Diese vorsichtige Herangehensweise zeigt Nagelsmanns Fokus auf die langfristige Planung und Spielergesundheit.

Abwehrspieler außen vor

Auch im defensiven Bereich gibt es Veränderungen. Die Außenverteidiger Benjamin Henrichs von RB Leipzig und Robin Gosens, der aktuell beim AC Florenz unter Vertrag steht, finden sich nicht in Nagelsmanns Kader wieder. Diese Entscheidungen deuten auf eine mögliche taktische Neuausrichtung oder veränderte Prioritäten in der Defensive hin.

Insgesamt zeigt Nagelsmanns Kaderauswahl einen klaren Kurswechsel und setzt auf bestimmte Spielertypen und Formkurven. Die Abwesenheit mehrerer etablierter Namen wird in der Fußballöffentlichkeit sicherlich für Diskussionen sorgen, während gleichzeitig neue Chancen für andere Spieler entstehen.

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