Manuel Neuer lobt Oliver Baumann als DFB-Torhüter und schließt Comeback aus
Neuer lobt Baumann als DFB-Torhüter, schließt Comeback aus

Manuel Neuer äußert sich zu DFB-Torhüter-Frage und persönlicher Zukunft

Der ehemalige Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft, Manuel Neuer, hat in einem aktuellen Interview klare Worte zur Torhüterposition des DFB-Teams gefunden. Nach dem Viertelfinalsieg des FC Bayern im DFB-Pokal gegen RB Leipzig mit 2:0 (0:0) nahm der 39-jährige Torwart Stellung zur aktuellen Situation.

Lob für den aktuellen Nummer eins

Manuel Neuer zeigte sich beeindruckt von den Leistungen seines Nachfolgers Oliver Baumann. „Er ist jetzt die Nummer eins und er macht seinen Job sehr gut“, erklärte der Bayern-Kapitän mit Nachdruck. „Er zeigt sehr gute Leistungen. Und ich drücke ihm die Daumen. Ich wünsche ihm nur das Beste.“ Diese deutliche Unterstützung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da Baumann nach der erneuten Verletzung von Marc-André ter Stegen als wahrscheinlicher Stammtorhüter für die anstehende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada im Sommer gilt.

Endgültiges Aus für Nationalmannschaftskarriere

Gleichzeitig machte Neuer unmissverständlich klar, dass ein eigenes Comeback in der Nationalmannschaft nicht zur Debatte steht. Auf die direkte Frage, ob sein Rücktritt aus dem DFB-Team endgültig sei, antwortete der Rekordnationalspieler mit einem klaren „Ja“. Damit schob er allen Spekulationen über eine mögliche Rückkehr erneut einen deutlichen Riegel vor.

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Mitgefühl für verletzten Konkurrenten

Neuer äußerte sich auch einfühlsam zur Situation von Marc-André ter Stegen, der zuletzt wegen einer Muskelverletzung am Oberschenkel operiert werden musste. „Für ihn ist der erneute Ausfall auf jeden Fall ganz hart“, sagte der erfahrene Torhüter. „Er wird wieder aufstehen. Aber es ist natürlich ganz bitter, gerade wenn im Sommer die Weltmeisterschaft stattfindet. Das Ziel hat er natürlich im Blick gehabt.“

Abschließend betonte Neuer: „Es gilt, ihm die Daumen zu drücken, dass er wieder zurückkommt und zu alter Stärke findet.“ Die Worte des ehemaligen Kapitäns zeigen damit nicht nur sportliche Professionalität, sondern auch kollegiale Solidarität in einer für alle Beteiligten herausfordernden Phase der Torhüter-Rochade beim DFB.

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