PSG akzeptiert Urteil: Über 60 Millionen Euro für Mbappé gezahlt
PSG zahlt Mbappé über 60 Millionen Euro

PSG beendet Rechtsstreit mit Mbappé: Über 60 Millionen Euro fließen

Der französische Fußball-Rekordmeister Paris Saint-Germain hat sich entschieden, das Urteil des Pariser Arbeitsgerichts zu akzeptieren und wird seinem ehemaligen Stürmerstar Kylian Mbappé gut 60 Millionen Euro zahlen. Der Verein verzichtet auf eine Berufung gegen das im Dezember gefällte Urteil, wie er gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigte.

Verein beendet langwieriges Verfahren

In einer offiziellen Stellungnahme begründete PSG diesen Schritt mit Verantwortungsbewusstsein und dem Wunsch, einen Prozess abzuschließen, der sich bereits viel zu lange hingezogen habe. „Paris Saint-Germain konzentriert sich nun entschlossen auf die Zukunft, auf sein sportliches Projekt und den gemeinsamen Erfolg“, erklärte der Verein. Damit wird ein jahrelanger Rechtsstreit beendet, der die Klubführung und den Weltstar beschäftigt hatte.

Hintergrund des finanziellen Konflikts

Im Zentrum der Auseinandersetzung standen ausstehende Zahlungen aus Mbappés letztem Vertragsjahr, der bis 2024 lief. Konkret ging es um:

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  • Nicht ausgezahlte Prämien und Gehälter
  • Nicht genommene Urlaubstage
  • Die Umwandlung befristeter Verträge in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis

Die von Mbappés Anwälten beantragte Vertragsumwandlung wurde jedoch vom Gericht abgelehnt. Auf dieser Grundlage hatte der französische Nationalspieler ursprünglich Forderungen in Höhe von 263 Millionen Euro gegen PSG erhoben. Die Gegenforderungen des Vereins, die sich auf stolze 440 Millionen Euro beliefen, wurden vom Arbeitsgericht ebenfalls vollständig zurückgewiesen.

Einigung ermöglicht Neuanfang

Mit der Zahlung von gut 60 Millionen Euro und dem Verzicht auf weitere Rechtsmittel schließt PSG ein Kapitel, das sowohl sportlich als auch finanziell belastend war. Der Verein kann sich nun voll auf seine zukünftigen sportlichen Ziele konzentrieren, während Mbappé seine Karriere bei seinem neuen Klub fortsetzt. Diese Einigung markiert das Ende einer der aufsehenerregendsten Vertragsstreitigkeiten im europäischen Profifußball der letzten Jahre.

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