FC Kölns Said El Mala rollt am Rosenmontag auf Karnevalswagen durch Köln
Der 1. FC Köln setzt auch in diesem Jahr seine lange Tradition beim Kölner Karneval fort und ist beim Rosenmontagszug mit einem eigenen, prächtig geschmückten Wagen vertreten. An Bord des FC-Karnevalswagens werden am Rosenmontag mehrere prominente Gesichter aus dem Verein zu sehen sein, darunter der junge Shootingstar Said El Mala, der erst 19 Jahre alt ist und bereits als großes Talent der Fußball-Bundesliga gilt.
Prominente Besetzung auf dem FC-Wagen
Neben Said El Mala werden auch der erfahrene Stürmer Ragnar Ache und der Trainer der Männer-Profimannschaft, Lukas Kwasniok, auf dem Wagen Platz nehmen. Aus dem Frauen-Team des 1. FC Köln gesellen sich die ehemalige Nationalspielerin Marina Hegering und die aktuelle Spielerin Vanessa Leimenstoll dazu. FC-Präsident Jörn Stobbe komplettiert die illustre Runde auf dem Karnevalswagen und repräsentiert damit die Führungsebene des Vereins.
Ein Großteil der Profispielerinnen und -spieler wird den farbenfrohen Rosenmontagszug jedoch nicht aktiv mitfahren, sondern von der Tribüne am Heumarkt aus verfolgen. Diese Entscheidung unterstreicht die traditionelle Verbundenheit des Vereins mit dem Kölner Karneval, der zu den größten und bekanntesten Umzügen im gesamten Rheinland zählt.
Gedämpfte Feierlaune nach sportlichen Rückschlägen
Die Stimmung auf dem FC-Karnevalswagen und unter den Zuschauern dürfte in diesem Jahr jedoch eher verhalten und gemischt ausfallen. Grund hierfür sind die jüngsten sportlichen Niederlagen beider Profimannschaften:
- Die Männer-Profimannschaft unterlag am Samstagabend beim VfB Stuttgart mit einem enttäuschenden 1:3.
- Die Frauen-Profimannschaft musste bereits am Freitagabend eine 1:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen hinnehmen.
Diese Rückschläge trüben die sonst so ausgelassene Karnevalsstimmung erheblich und sorgen dafür, dass die Spielerinnen und Spieler nur eingeschränkt in Feierlaune sein werden. Dennoch zeigt der 1. FC Köln mit seiner Teilnahme am Rosenmontagszug einmal mehr seine tiefe Verwurzelung in der Kölner Stadtkultur und seine Verbundenheit mit den Traditionen der Region.



