Tottenham Hotspur trennt sich von Teammanager Thomas Frank nach erfolgloser Serie
Spurs trennen sich von Manager Frank nach acht Spielen ohne Sieg

Tottenham Hotspur beendet Zusammenarbeit mit Thomas Frank

Der englische Fußball-Erstligist Tottenham Hotspur hat sich mit sofortiger Wirkung von seinem Teammanager Thomas Frank getrennt. Diese Entscheidung gab der Verein am Mittwoch offiziell bekannt, nur einen Tag nach der enttäuschenden 1:2-Niederlage gegen Newcastle United. Der Däne hatte die Spurs erst im Sommer von seinem Vorgänger Ange Postecoglou übernommen und einen Vertrag bis zum Jahr 2028 unterschrieben.

Ergebnisse zwingen Vorstand zum Handeln

In einer offiziellen Mitteilung begründete der Vorstand die überraschende Trennung mit den unbefriedigenden sportlichen Leistungen. Acht Ligaspiele ohne Sieg und der damit verbundene Absturz auf den 16. Tabellenplatz haben die Verantwortlichen zu diesem drastischen Schritt bewegt. "Die Ergebnisse und Leistungen haben den Vorstand zu dem Schluss kommen lassen, dass eine Veränderung zu diesem Zeitpunkt der Saison notwendig ist", hieß es in der Erklärung.

Gleichzeitig würdigte der Verein das Engagement des scheidenden Trainers: "Während seiner gesamten Zeit beim Verein hat Thomas sich mit unerschütterlichem Engagement eingesetzt und alles gegeben, um den Verein voranzubringen. Wir möchten ihm für seinen Beitrag danken und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg."

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Kritische Situation in der Premier League

Die aktuelle Tabellensituation der Spurs gibt Anlass zur Sorge:

  • Nach der vierten Niederlage in den vergangenen sechs Ligaspielen
  • Nur noch fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge
  • Nationalspieler Malick Thiaw erzielte den Führungstreffer für Newcastle

Besonders bitter: Während die Mannschaft in der Premier League kämpft, überzeugte sie in der Champions League. Die Spurs schlossen die Ligaphase auf Platz vier ab und haben sich für das Achtelfinale qualifiziert.

Suche nach Nachfolger läuft

Ein direkter Nachfolger für Thomas Frank steht noch nicht fest. Der Verein muss nun schnell handeln, um die Saison noch zu retten und den drohenden Abstiegskampf erfolgreich zu bestehen. Die kommenden Wochen werden zeigen, wer die Führung der Mannschaft übernimmt und ob ein Turnaround gelingen kann.

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