Werder Bremen: Verletzungsupdate vor Mainz-Spiel - Hoffnung auf Rückkehrer
Werder: Verletzungsupdate vor Mainz - Hoffnung auf Rückkehrer

Werder Bremen atmet auf: Verletzungsupdate vor dem Heimspiel gegen Mainz

Nach dem überzeugenden 4:1-Auswärtssieg bei Union Berlin herrscht beim SV Werder Bremen Aufbruchstimmung. Zum ersten Mal in dieser Saison gelangen dem Team zwei Siege in Folge, was die Stimmung am Weserstadion spürbar verbessert hat. Trainer Daniel Thioune (51) gab am Montag ein umfassendes Update zum Verletzungsstatus seines Kaders und machte Hoffnung auf personelle Verstärkungen.

Drei Spieler könnten gegen Mainz zurückkehren

Besonders positiv: Bei den zuletzt verletzt ausgefallenen Spielern Felix Agu (Adduktorenprobleme), Samuel Mbangula (Faserriss) und Jovan Milosevic (Rückenprellung) besteht realistische Hoffnung auf eine Rückkehr für das Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 am Sonntag (15:30 Uhr). Thioune erklärte dazu: „Wenn es in den nächsten beiden Tagen optimal läuft, kehren Felix und Samuel am Donnerstag teilintegriert ins Training zurück. Bei Jovan müssen wir noch abwarten.“

Coulibaly und andere Langzeitverletzte fehlen weiter

Etwas länger wird die Wartezeit für Abwehrspieler Karim Coulibaly, der ebenfalls an einem Faserriss laboriert. Der Trainer gab bekannt: „Bei Couli ist es noch ein paar Tage zu früh.“ Damit wird der Defensivspieler frühestens in der Folgewoche beim Auswärtsspiel in Wolfsburg wieder zur Verfügung stehen. Auch die Rückkehr von Amos Pieper, der sich nach einer Operation noch in der Rehabilitationsphase befindet, steht nicht unmittelbar bevor.

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Zu den weiterhin ausfallenden Langzeitverletzten zählen Maximilian Wöber (Faserriss), Victor Boniface (Reha nach Knie-Operation) und Mitchell Weiser (Reha nach Kreuzbandriss). Diese Spieler werden dem Team auch in den kommenden Wochen nicht zur Verfügung stehen und müssen ihre Rückkehr geduldig vorbereiten.

Positive Dynamik nach Berliner Erfolg

Der Sieg in Berlin hat dem Team nicht nur drei wichtige Punkte, sondern auch neues Selbstvertrauen gebracht. Die Mannschaft bildete nach dem Schlusspfiff einen geschlossenen Teamkreis auf dem Platz – ein Zeichen des Zusammenhalts in einer bisher wechselhaften Saison. Diese positive Dynamik möchte Werder nun im Heimspiel gegen Mainz fortsetzen, wobei die möglichen Rückkehrer zusätzlichen Schub geben könnten.

Die medizinische Abteilung des Clubs arbeitet unter Hochdruck, um die verletzten Spieler möglichst schnell und schonend wieder einsatzfähig zu machen. Dabei wird besonderer Wert auf eine sorgfältige Rehabilitation gelegt, um Rückfälle zu vermeiden und die Spieler nachhaltig zu stabilisieren.

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