Nach Fan-Provokationen: Wut-Ansage von Freiburgs Euro-Verlierern
Niklas Freund berichtet aus Braga. Der 1. Mai 2026 bleibt für den SC Freiburg ein denkwürdiger Tag. Nach einer 1:2-Niederlage im Halbfinal-Hinspiel der Europa League gegen Sporting Braga schien die Stimmung zunächst am Boden. Doch von Resignation ist keine Spur. Zwei Stars des Teams sprechen nun Klartext und machen eine deutliche Ansage an alle Kritiker.
Last-Minute-Schock für Freiburg
Die Freiburger waren in Braga nah dran an einem Unentschieden, doch ein spätes Gegentor ließ sie leer ausgehen. Die Enttäuschung war groß, aber nicht lähmend. Rechtsverteidiger Philipp Treu und Stürmer Igor Matanovic zeigten sich kämpferisch. „Wir haben gesehen, dass wir mit Braga mithalten können. Das 1:2 ist ärgerlich, aber noch lange nicht das Ende“, sagte Treu nach dem Spiel.
Fan-Provokationen als zusätzlicher Ansporn
Die Partie war von Provokationen der gegnerischen Fans begleitet, die die Freiburger Spieler verbal attackierten. Statt sich einschüchtern zu lassen, nutzt das Team diese Erfahrung nun als Motivation. „Solche Aktionen pushen uns nur noch mehr. Im Rückspiel werden wir ein Feuerwerk abbrennen“, versprach Matanovic. Der Stürmer ist überzeugt, dass der SC Freiburg in Europa jeden Gegner schlagen kann.
Das große Ziel: Finale in Istanbul
Trotz des Rückschlags bleibt das große Ziel der Freiburger der Einzug ins Finale in Istanbul. Die Mannschaft glaubt fest an ihre Stärke und die Unterstützung der heimischen Fans. „Wir werden alles geben, um das Ding zu drehen. Die Stimmung in Freiburg wird uns tragen“, so Treu. Das Rückspiel im Europa-Park Stadion verspricht ein wahres Feuerwerk zu werden.
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