Ein zweijähriger Junge aus Manchester sorgt für Aufsehen in der Billardwelt. Jude Owens hat es geschafft, gleich zwei Einträge ins Guinness-Buch der Rekorde zu ergattern und zählt damit zu den jüngsten mehrfachen Rekordhaltern überhaupt. Das Unternehmen Guinness World Records selbst zeigt sich beeindruckt von der außergewöhnlichen Leistung des Kleinkinds.
Zwei Weltrekorde im Billard
Jude Owens ist der jüngste Mensch, dem ein sogenannter Double Pot im Snooker gelang. Bei diesem anspruchsvollen Stoß werden mit einem einzigen Schlag zwei Kugeln in unterschiedliche Taschen versenkt. Nur wenige Wochen später stellte er einen weiteren Rekord auf: einen Bank Shot, bei dem die Kugel über die Bande ins Loch gespielt wird. Diese beiden Erfolge brachten dem Jungen nicht nur die begehrten Einträge ins Guinness-Buch der Rekorde ein, sondern auch viel Bewunderung von Zuschauern und Experten.
Ein Talent in der Familie
Die Leidenschaft für den Billardsport liegt in der Familie. Auch Judes Vater ist ein begeisterter Billardspieler. Allerdings sind sich beide einig, dass der kleine Jude weitaus mehr Talent besitzt als sein Vater. Die Faszination für das Spiel und die Präzision, die der Zweijährige an den Tag legt, sind bemerkenswert. Trotz seiner geringen Körpergröße, die ihn dazu zwingt, auf einen Hocker zu steigen, um über den Tischrand zu blicken, meistert er die Herausforderungen mit Bravour.
In einem Video, das die Rekordversuche zeigt, ist die Begeisterung des Moderators deutlich zu spüren. Er sagt: „Seine Schlafenszeit ist 18:15 Uhr. Merkt euch den Namen, merkt euch das Gesicht – im zarten Alter von zwei Jahren ist das Jude Owens.“ Die Aufnahmen dokumentieren eindrucksvoll, wie der kleine Brite die Billardkugeln mit erstaunlicher Präzision versenkt und damit die ganz Großen des Sports beeindruckt.
Jude Owens beweist, dass Alter keine Rolle spielt, wenn es um außergewöhnliche Fähigkeiten geht. Mit seinen zwei Weltrekorden hat er sich einen festen Platz in der Geschichte des Billardsports gesichert und zeigt, dass wahre Talente manchmal schon im frühesten Kindesalter erblühen.



