US-Rodlerin Sophia Kirkby: Flirt-Modus nach Olympia-Wettkämpfen aktiviert
Kirkby: Olympia-Dates nach Wettkämpfen im Fokus

US-Rodlerin Sophia Kirkby im Flirt-Modus bei Olympischen Winterspielen

Die US-amerikanische Rodlerin Sophia Kirkby hat nach dem Ende ihrer Wettkämpfe bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo offenbar in den Flirt-Modus geschaltet. Die 24-Jährige, die sich selbst als "Olympia-Bachelorette" bezeichnet, lässt ihre Follower auf Instagram an ihren Dating-Erlebnissen teilhaben.

Valentinstag mit Spa-Tag und verborgenem Begleiter

Am Valentinstag verbrachte Kirkby einen "wunderschönen" Tag im Spa-Bereich, wie sie in einem Social-Media-Post mitteilte. Das Gesicht ihres männlichen Begleiters im Bademantel verbarg die Athletin hinter einem Herzchen-Emoji. "Sein Gesicht wird nicht gezeigt, aber ich kann sagen: Die Gesellschaft war sehr angenehm und die Atmosphäre sehr entspannt", schrieb die Rodlerin zu ihrem Beitrag.

Bereits vorher hatte Kirkby ihre Follower wissen lassen, dass sie in Cortina d'Ampezzo nicht allein entspannen werde. Später verriet sie weitere Details: "Ich hatte heute einen wunderschönen Spa-Tag - Bademäntel, Sauna und eine kleine Auszeit nach den anstrengendsten Wochen meines Lebens." Für den Abend war demzufolge noch ein gemeinsames Dinner mit ihrer männlichen Begleitung geplant.

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Systematische Date-Planung der Rodlerin

Bereits vor Beginn der Olympischen Spiele hatte Kirkby mit forschen Ankündigungen zu ihren Date-Plänen für Aufsehen gesorgt. Sie bezeichnete sich selbst als "begehrteste Junggesellin im olympischen Dorf" und erklärte: "Ich bin Single und dachte, es wäre interessant für die Leute, das Dating-Leben einer Olympiateilnehmerin während der Spiele mitzuerleben."

Bei ihrer Suche nach potenziellen Partnern ging die US-Amerikanerin durchaus systematisch vor. "Beim Rodeln kenne ich schon alle. Bobfahren - das mache ich nicht noch mal. Skeleton - ich glaube, die haben alle Freundinnen. Beim Curling - ich weiß nicht, wie die Athleten so sind, aber ich stelle mir einfach lauter Väter vor", sagte Kirkby in einem Interview. "Wenn ich also keine Olympiateilnehmer finde, bin ich sehr offen für Dates mit Fans", betonte die Rodlerin, die auch als "Pin-Königin" im olympischen Dorf unterwegs ist.

Sportliche Leistungen und private Prioritäten

Die US-Amerikanerin, die 2022 und 2024 bei der Weltmeisterschaft Bronze im Doppelsitzer holte, hatte in der ersten Olympia-Woche im Doppelsitzer- und im Teamstaffel-Wettbewerb jeweils den fünften Platz belegt. Nachdem ihre sportlichen Verpflichtungen erfüllt sind, konzentriert sich Kirkby nun auf private Angelegenheiten. Jetzt geht es nur noch um den Platz an ihrer Seite - zumindest vorübergehend während der verbleibenden Zeit bei den Winterspielen.

Kirkbys offene Herangehensweise an das Dating während der Olympischen Spiele hat sowohl positive als auch kritische Reaktionen hervorgerufen. Während einige ihre Ehrlichkeit und Unbekümmertheit loben, fragen sich andere, ob diese öffentliche Inszenierung des Privatlebens dem olympischen Geist entspricht. Die Rodlerin bleibt jedoch bei ihrer Linie und dokumentiert weiterhin ihre Erlebnisse in Cortina d'Ampezzo für ihre zahlreichen Follower.

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