Olympia-Drama: Eiskunstlauf-Superstar Ilia Malinin verpasst als Favorit überraschend jede Medaille
Olympia-Drama: Malinin verpasst als Favorit jede Medaille

Olympia 2026: Eiskunstlauf-Drama um Ilia Malinin schockiert die Sportwelt

Was für eine denkwürdige Nacht bei den Olympischen Winterspielen in Italien! Der klare Goldfavorit im Eiskunstlauf der Männer, Ilia Malinin, verlor während seiner Kür völlig die Nerven, stürzte mehrfach und wurde am Ende nur Achter. Der selbsternannte „Vierfach-Gott“ sprach im Nachhinein vom „Olympia-Fluch“, während die internationale Presse einhellig geschockt auf das unerwartete Drama reagierte.

Ein Albtraum für den ungeschlagenen Superstar

Ilia Malinin reiste als amerikanische Eiskunstlauf-Sensation nach Mailand und galt als absoluter Topfavorit für die Goldmedaille. Mehr als zwei Jahre lang war der 21-Jährige ungeschlagen gewesen und hatte sich den Spitznamen „Vierfach-Gott“ erarbeitet. Doch auf der größten Bühne des Sports erlebte er einen schockierenden Zusammenbruch.

Während seiner Kür im Finale stürzte Malinin gleich zweimal, zeigte seine schlechteste Leistung seit Jahren und beendete das Programm schließlich unter Tränen. Sein eigener Vater und Trainer wandte sich gegen Ende der Darbietung von der Bande ab, konnte den Fehlern nicht mehr zusehen. Der erwartete Triumph verwandelte sich in einen Albtraum.

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Internationale Presse reagiert fassungslos

Die Medien weltweit zeigten sich gleichermaßen überrascht von dem unerwarteten Ausgang:

  • USA: ESPN bezeichnete die Leistung als „nicht mit den Erwartungen und dem Druck zurechtgekommen“, während NBC konstatierte: „Der Vierfach-Gott ist sterblich.“ USA Today sprach von einer „katastrophalen“ Leistung.
  • England: Der Daily Mail beschrieb den Vorfall als „Albtraum-Zusammenbruch“, die BBC betonte den „bemerkenswerten“ Wettkampfverlauf.
  • Italien: Die Gazzetta dello Sport fasste zusammen: „Die Welt wartete auf Malinin und musste feststellen, dass er den wichtigsten Wettkampf verpatzte.“
  • Österreich und Schweiz: Krone und Blick sprachen einhellig von einem „Drama“ und einer „dicken Überraschung“.

Kasache Schaidorow nutzt die Gunst der Stunde

Nutznießer des Malinin-Dramas wurde der Kasache Michail Schaidorow. Während fünf der letzten sechs Athleten mit ihren Kürprogrammen kämpften und stürzten, blieb Schaidorow als Einziger fehlerfrei. Der völlig überraschte Kasache gewann damit völlig unerwartet die Goldmedaille und erlebte, wie die Gazzetta dello Sport schrieb, „die Nacht seines Lebens“.

Die Eiskunstlaufwelt muss nun das unvorstellbare Ergebnis verarbeiten: Der als unbesiegbar geltende Ilia Malinin, der eigentlich die Goldmedaille als sicher galt, verließ die Olympischen Winterspiele 2026 ohne jede Einzelmedaille. Ein Sportereignis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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