Historischer Ausverkauf beim DVV-Pokalfinale in Mannheim
Im elften und letzten Anlauf in Mannheim hat das DVV-Pokalfinale einen historischen Meilenstein erreicht: Die SAP Arena ist erstmals komplett ausverkauft. Dies geschieht genau zum Abschied von Mannheim als Austragungsort, bevor das Endspiel im kommenden Jahr in die größere Kölner Lanxess Arena umzieht.
Begeisterung für Volleyball auf Rekordniveau
Die ausverkaufte Arena mit mehr als 12.000 Zuschauern demonstriert eindrucksvoll die wachsende Popularität des Volleyballsports in Deutschland. René Beck, Vorstandsmitglied des Deutschen Volleyball Verbands, betonte: „Die ausverkaufte SAP Arena zeigt die enorme Begeisterung für Volleyball in Deutschland und das starke Wachstum unseres Sports in den vergangenen Jahren.“
Seit 2016 fanden die Finalmatches kontinuierlich in Mannheim statt. In diesem Jahr treffen am 28. Februar um 19 Uhr der Spitzenreiter der Bundesliga, die SVG Lüneburg, und der Pokal-Rekordsieger VfB Friedrichshafen aufeinander. Zuvor kämpfen bereits die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl und des MTV Stuttgart um 16 Uhr um den Pokaltitel.
Perspektiven für die Zukunft in Köln
Ab 2027 wird das Pokalfinale in der Kölner Lanxess Arena ausgetragen, die bei Hallensportarten Platz für rund 19.000 Zuschauer bietet. Damit kann die nun in Mannheim erreichte Rekordmarke noch deutlich übertroffen werden. Der Umzug in die größere Arena unterstreicht die positive Entwicklung des Volleyballs und schafft neue Möglichkeiten für Fans und Veranstalter.
Der historische Ausverkauf in Mannheim markiert nicht nur einen würdigen Abschied, sondern setzt gleichzeitig ein starkes Signal für die Zukunft des Volleyballs in Deutschland. Die steigenden Zuschauerzahlen und die wachsende Medienpräsenz belegen den erfolgreichen Weg des Sports.



