Deutsche Skeleton-Frauen mit starkem Auftakt: Drei Athletinnen unter Top Fünf
Deutsche Skeleton-Frauen: Drei Athletinnen unter Top Fünf

Deutsche Skeleton-Frauen mit beeindruckendem Auftakt bei Olympischen Spielen

Die deutschen Skeleton-Frauen haben einen äußerst vielversprechenden Start in den olympischen Wettbewerb hingelegt und sich damit hervorragend für den bevorstehenden Medaillenkampf positioniert. Nach dem ersten von insgesamt vier entscheidenden Läufen befinden sich gleich drei deutsche Athletinnen in den Top Fünf des hochkarätig besetzten Feldes.

Kreher knapp hinter der Spitze

Olympia-Debütantin Susanne Kreher vom Dresdner SC zeigte eine starke Leistung und liegt nach dem ersten Durchgang nur zwei Hundertstelsekunden hinter der führenden Österreicherin Janine Flock. Flock hatte dabei mit einer beeindruckenden Fahrt auf Anhieb einen neuen Bahnrekord aufgestellt. Bemerkenswert ist, dass Krehers Lauf noch nicht einmal fehlerfrei war, was auf noch ungenutztes Potenzial hindeutet.

Erfahrene Athletinnen mit Medaillenambitionen

Jacqueline Pfeifer von der RSG Hochsauerland, die 2018 in Pyeongchang überraschend die Silbermedaille gewann und im vergangenen November auch den Weltcup auf der neuen Bahn in Cortina für sich entscheiden konnte, belegt aktuell den vierten Platz. Obwohl sie sich im oberen Teil der Bahn einige kleine Patzer leistete, fehlen ihr auf den dritten Platz der sprintstarken Britin Tabitha Stoecker lediglich drei Hundertstel Sekunden.

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Olympiasiegerin Neise weiterhin im Rennen um Gold

Die aktuelle Peking-Olympiasiegerin Hannah Neise vom BSC Winterberg positionierte sich hauchdünn hinter ihrer Teamkollegin Pfeifer auf dem fünften Rang. Mit nur 0,23 Sekunden Rückstand auf die Spitzenposition behält die erfahrene Athletin realistische Siegchancen für die weiteren Läufe. Direkt hinter Neise lauert die aktuelle Weltcup-Gesamtsiegerin Kim Meylemans aus Belgien, was die Konkurrenzsituation zusätzlich verschärft.

Ausblick auf die weiteren Wettkämpfe

Die deutsche Skeleton-Mannschaft der Frauen präsentiert sich damit außerordentlich geschlossen und konkurrenzfähig. Mit drei Athletinnen in unmittelbarer Medaillennähe und minimalen Zeitabständen zur Spitze verspricht der weitere Wettkampfverlauf spannend zu werden. Die engen Zeitabstände zwischen den Top-Athletinnen lassen erwarten, dass jede Hundertstelsekunde in den kommenden Läufen über die endgültige Platzierung entscheiden wird.

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