Coletta Rydzek sprintet in Lahti erneut aufs Podest – Fünfter Weltcup-Erfolg in Finnland
Rydzek sprintet in Lahti auf Podest – Fünfter Weltcup-Erfolg

Coletta Rydzek sprintet in Lahti erneut auf das Podest

Für die deutsche Skilangläuferin Coletta Rydzek bleibt Lahti in Finnland ein wahrer Glücksort. Bei dem jüngsten Weltcup-Sprintwettbewerb sicherte sich die Oberstdorferin den dritten Platz und damit ihren fünften Podestplatz in ihrer Karriere an diesem finnischen Austragungsort. Hinter den siegreichen Schwedinnen Jonna Sundling und Linn Svahn zeigte Rydzek eine starke Leistung und unterstrich ihre besondere Affinität zu der Strecke in Lahti.

Erfolgsgeschichte in Finnland setzt sich fort

Die Erfolgsserie von Coletta Rydzek in Lahti begann bereits im Jahr 2024, als sie dort erstmals das Treppchen erreichte. Vor genau einem Jahr gelang ihr an gleicher Stelle sogar der bislang einzige Weltcupsieg ihrer Karriere. Diese konstante Leistung unterstreicht, wie sehr die Athletin die Bedingungen in Finnland zu schätzen weiß und sie optimal für sich nutzen kann.

Die Teamsprint-Dritte der Olympischen Winterspiele demonstrierte erneut ihre Sprintstärke und beweist, dass sie zu den weltweit besten Langläuferinnen auf kurzen Distanzen zählt. Ihre Erfahrung und Routine auf dieser Strecke waren offensichtlich entscheidende Faktoren für das erneute Gelingen.

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Gemischte Ergebnisse für das deutsche Team

Während Rydzek jubeln konnte, verlief der Wettkampf für ihre Teamkolleginnen weniger erfolgreich. Laura Gimmler, die gemeinsam mit Rydzek vor 17 Tagen bei den Olympischen Winterspielen die Bronzemedaille im Teamsprint gewonnen hatte, musste sich mit dem 14. Rang begnügen. Für Sofie Krehl war der Tag sogar noch enttäuschender: Ein Stockbruch während des Rennens warf sie zurück, sodass sie nur den 28. Platz erreichte.

Männerwettbewerb mit begrenztem deutschen Erfolg

Bei den Männern gestaltete sich der Wettkampf für die deutschen Athleten ebenfalls herausfordernd. Jan Stölben schaffte als einziger Deutscher die Qualifikation für den Prolog, scheiterte jedoch bereits im Viertelfinale. Den Sieg sicherte sich der norwegische Rekord-Olympiasieger Johannes Hösflot Kläbo, der damit seinen 110. Weltcupsieg feierte und seine Dominanz in der Szene weiter untermauerte.

Insgesamt zeigt dieser Wettkampf, dass die deutsche Langlaufmannschaft weiterhin auf einem guten Weg ist, insbesondere durch starke Einzelleistungen wie die von Coletta Rydzek. Ihre wiederholten Erfolge in Lahti machen sie zu einer festen Größe im Weltcup und lassen auf weitere Podestplätze in der laufenden Saison hoffen.

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