Olympia-Absage: Schneefall stoppt Snowboard-Finale der Frauen in Livigno
Schneefall stoppt Snowboard-Finale bei Olympia

Olympisches Snowboard-Finale in Livigno wegen Schneefalls abgesagt

Das für heute geplante Slopestyle-Finale der Snowboarderinnen bei den Olympischen Winterspielen musste aufgrund von dichtem Schneefall und schlechter Sicht vorerst abgesagt werden. Die Entscheidung betrifft auch die deutsche Starterin Annika Morgan, die auf Medaillenjagd gehen wollte.

Pistenverhältnisse machen Wettbewerb unmöglich

Ein Sprecher des Deutschen Olympischen Sportbundes bestätigte, dass die Piste in Livigno unter den aktuellen Wetterbedingungen nicht präpariert werden kann. Der anhaltende Schneefall hat zu eingeschränkter Sicht geführt, was die Sicherheit der Athletinnen gefährden würde.

Die Organisatoren arbeiten an einer neuen Terminierung, doch wann Annika Morgan und ihre internationalen Konkurrentinnen um die olympischen Medaillen kämpfen können, bleibt vorerst unklar. In einer offiziellen Mitteilung hieß es: „Eine Entscheidung über einen neuen Termin wird im Laufe des Tages bekanntgegeben.“

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Bereits Qualifikation von Wetter beeinflusst

Bereits im Vorfeld hatte das Wetter den Wettkampfplan durcheinandergebracht. Die Qualifikation für das Slopestyle-Finale war aufgrund ungünstiger Wetterprognosen von Montag auf Sonntag vorverlegt worden. Diese Maßnahme reichte jedoch nicht aus, um das Finale wie geplant durchzuführen.

Die Snowboarderinnen müssen sich nun in Geduld üben, während die Veranstalter nach einer Lösung suchen. Für Annika Morgan bedeutet dies eine unerwartete Verzögerung in ihrem olympischen Traum, der sich nun auf unbestimmte Zeit verschiebt.

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