Kurioses Toiletten-Malheur: Olympiasieger zerstört Tür mit Schulter
Toiletten-Malheur: Olympiasieger zerstört Tür

Kurioses Toiletten-Malheur beim Kanu

Skuriller Vorfall im Kanu-Sport: Der deutsche Olympiasieger Tom Liebscher-Lucz steckt beim Weltcup-Auftakt 25 Minuten in einer Toilette fest. Dann zerstört er mit seiner Schulter die Tür.

Beinahe den Start verpasst

Das hätte in die Hose gehen können: Der dreimalige Kanu-Olympiasieger Tom Liebscher-Lucz hat beim Weltcup-Auftakt im ungarischen Szeged wegen einer verschlossenen Toilettentür beinahe den Start verpasst.

„25 Minuten vor dem Rennen war ich eingeschlossen und kam nicht heraus. Irgendwann habe ich mit meiner Schulter die Tür zerstört. Sorry an die Organisatoren“, sagte der 32-Jährige.

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Liebscher-Lucz schaffte es nach seiner Befreiungsaktion rechtzeitig an die Startlinie, belegte mit dem deutschen Kajak-Vierer Rang zwei hinter Australien und zog ins Finale ein. „Ich habe noch die Trainer angerufen und um Hilfe gebeten, ohne Erfolg. Irgendwann habe ich dann ‚Stopp‘ gesagt und die Tür zerstört. Tut mir leid, es war mein Fehler, ich wollte einfach nur zum Rennen“, sagte er.

Szeged ist die erste Weltcupstation des Jahres, in der Saison 2025 hatte Liebscher-Lucz seinen Platz im deutschen Vierer verloren. Nun hat er sich zurückgekämpft – und hätte doch beinahe den Auftakt verpasst.

Liebscher-Lucz hatte 2016, 2020 und 2024 mit dem K4 jeweils olympisches Gold gewonnen.

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