Was für ein Jahr für Billy Andrews alias The Dark Tenor: 2025 sprengte der Rock-Tenor alle Erwartungen. Mehr als 110.000 Fans strömten in seine Shows und feierten seine einzigartige Mischung aus Klassik und Rock. Und jetzt legt er nach: Mit der neuen Tour „Symphonica“ will der Sänger im Herbst 2026 und Frühjahr 2027 noch einen draufsetzen.
Ein neues Konzept: 3D-gedruckte Instrumente und aufwendige Bühnenshow
Neben seiner unverkennbaren Stimme und einer starken Band setzt The Dark Tenor dieses Mal auf ein völlig neues Konzept: 3D-gedruckte Instrumente, eine aufwendige Bühneninszenierung und brandneue Songs sollen die Klassik in eine neue Zukunft katapultieren. Die Tour startet im Herbst 2026, Konzerte in Deutschlands schönsten Hallen sind geplant. Und Sie können live dabei sein.
Charity-Auktion: Sänger persönlich treffen
Zum Start des neuen Albums „Symphonic Evolution“ können Sie im Rahmen der eBay-Charity-Auktionen zugunsten von „Ein Herz für Kinder“ zwei Tickets für ein Konzert in der Stadt Ihrer Wahl bei der Herbst-Tour ersteigern und The Dark Tenor persönlich treffen. Dazu gibt es von ihm auf der Tour getragene, signierte Adidas-Bühnenschuhe sowie sein signiertes neues Album „Symphonic Evolution“. Hier geht es zur Auktion: http://shop.ebay.de/merchant/ein.herz.fuer.kinder
Neues Album: „Symphonic Evolution“
Mit „Symphonic Evolution“ veröffentlicht Dark Tenor am 8. Mai 2026 sein neues Studioalbum – ein leidenschaftliches Statement für alle, die Musik nicht nach Genres hören, sondern nach Gefühl. 16 neue Songs erzählen von Wandel, Hoffnung und der Kraft der Musik, Brücken zu schlagen.
Andrews bleibt seinem Erfolgsrezept treu: Mozart trifft auf E-Gitarre, Wagner auf Drums, Beethoven auf moderne Sounds. Sogar ein 3D-gedrucktes Cello kommt zum Einsatz. Dazu kommen Orchesterpassagen und große Chöre.
Klassische Wurzeln und neue Interpretationen
Seine Wurzeln hört man dabei immer mit: Als ehemaliger Sänger des Dresdner Kreuzchors und mit Stationen an der Semperoper Dresden bringt Andrews klassische Tiefe in jede Note. Besondere Aufmerksamkeit verdienen zwei Neuinterpretationen: „Angels“ von Robbie Williams und „Bitter Sweet Symphony“ von The Verve. Große Pop-Hymnen, neu gedacht – irgendwo zwischen Klassik und Rock, zwischen Gefühl und Gänsehaut.



