Mash GT 750: Ein neuer Reisebegleiter für das Touring-Segment
Mash Motor, bekannt für seine Retro-Naked-Bikes, betritt mit der GT 750 erstmals das Touring-Segment. Dieses vollverkleidete Reisemotorrad kombiniert umfangreichen Komfort, moderne Technik und einen vergleichsweise attraktiven Preis, um tourenaffine Fahrer anzusprechen.
Design und Praktikabilität im Fokus
Prägend für die GT 750 ist der massive Vorbau mit einem großen, elektrisch verstellbaren Windschild, integrierten Rückspiegeln und einer Dreifachscheinwerfer-Einheit mit markanter Tagfahrlichtsignatur. Im Kontrast dazu wirkt die Sitzbank mit einer Höhe von 78 Zentimetern vergleichsweise niedrig – ein praxisnaher Wert, der angesichts des Gewichts von 275 Kilogramm Vertrauen beim Rangieren schaffen soll. Unterhalb der Bank sind beidseitig jeweils 20 Liter große Seitenkoffer angebracht, die ausreichend Stauraum für längere Touren bieten.
Leistung und Effizienz auf der Straße
Für den Vortrieb sorgt ein flüssiggekühlter Parallel-Twin mit 55 kW/75 PS, der seine Leistung über ein Sechsganggetriebe und eine Kette an das 17-Zoll-Hinterrad mit 180er-Michelin-Bereifung abgibt. Das Fahrwerk besteht aus einer einstellbaren 41-Millimeter-USD-Gabel sowie einer Zweiarmschwinge mit umgelenktem Federbein. Die Brembo-Bremsanlage verzögert vorne mit zwei 30-Zentimeter-Scheiben und radial montierten Doppelkolbensätteln. Bei einem Normverbrauch von 4,6 Litern und einem 24-Liter-Tank sind Reichweiten von über 500 Kilometern möglich, was die GT 750 ideal für lange Strecken macht.
Umfangreiche Komfortausstattung
Bemerkenswert umfangreich fällt die Komfortausstattung aus. Das Cockpit bietet ein 12,3 Zoll großes TFT-Display, das über Carbit Ride auch den Weg weisen kann. USB-A- und USB-C-Anschlüsse sind ebenso an Bord wie Heizungen für Griffe und Sitzbank. Ein Keyless-Start-System, elektrisch entriegelbarer Tankdeckel, Reifendruckkontrollsystem, Front- und Heckkamera sowie Motor- und Kofferschutz runden das üppige Paket ab. Mit einem Preis von rund 12.000 Euro positioniert sich die GT 750 als attraktive Alternative im Touring-Segment.



