Knapp drei Wochen nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Mondmission wurden die Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen von US-Präsident Donald Trump in Washington empfangen. Der Empfang fand im Weißen Haus statt und war von einer humorvollen Frage Trumps geprägt: „Kann ein Präsident an einer Mission teilnehmen?“, fragte der Präsident mit einem Augenzwinkern in Richtung der Raumfahrer.
Ein historischer Empfang für die Mondreisenden
Die vier Astronauten der Artemis-Mission hatten Ende März 2026 die Mondoberfläche betreten und damit einen neuen Meilenstein in der bemannten Raumfahrt gesetzt. Es war die erste Mondlandung seit über fünf Jahrzehnten. Trump würdigte die Leistung des Teams und betonte die Bedeutung des amerikanischen Raumfahrtprogramms. „Sie haben Geschichte geschrieben und gezeigt, dass Amerika wieder die Führung im Weltraum übernimmt“, sagte der Präsident.
Die Astronauten und ihre Mission
Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen verbrachten insgesamt zwölf Tage auf dem Mond. Sie führten wissenschaftliche Experimente durch und sammelten Gesteinsproben. Besonders hervorgehoben wurde der Beitrag von Christina Koch, die als erste Frau bei einer Mondmission dabei war. „Es ist ein Privileg, Teil dieser Mission zu sein und die nächste Generation zu inspirieren“, erklärte Koch.
Der Empfang im Weißen Haus war nicht nur eine Ehrung, sondern auch ein Symbol für die enge Zusammenarbeit zwischen der NASA und der US-Regierung. Trump betonte, dass die USA weiterhin in die Raumfahrt investieren werden, um künftige Missionen zum Mars und darüber hinaus zu ermöglichen.
Die Astronauten zeigten sich dankbar für die Unterstützung und betonten, dass der Erfolg der Mission nur durch Teamarbeit möglich gewesen sei. „Wir haben gezeigt, dass alles möglich ist, wenn man zusammenarbeitet“, sagte Victor Glover.



