Weltgeschehen im Fokus: Von Überschwemmungen bis zum Staatsakt für Rita Süssmuth
Weltgeschehen: Überschwemmungen, Staatsakt, Kriegsgedenken

Weltgeschehen im Fokus: Von Überschwemmungen bis zum Staatsakt für Rita Süssmuth

Am 24. Februar 2026 bot sich ein vielschichtiges Bild globaler Ereignisse, das von Naturphänomenen über politische Würdigungen bis hin zu kulturellen Highlights reichte. Die folgenden Szenen verdeutlichen die Bandbreite der Geschehnisse an diesem Tag.

Naturgewalten und ihre Folgen

In Kuta, Indonesien, verwandelten heftige Regenfälle die Straßen des Touristenortes in braune Kanäle. Eine Person paddelte mit einem Surfbrett durch die überfluteten Wege, wo das Wasser selbst vor Geschäften knietief stand. Parallel dazu führte der Rhein in Kaub, Rheinland-Pfalz, leichtes Hochwasser nach Schnee und anhaltendem Regen. Zwei Touristen aus Australien blickten auf den angeschwollenen Fluss und die von Wassermassen umgebene Burg Pfalzgrafenstein, während in Teilen Deutschlands weitere Überflutungen drohten.

Frühlingserwachen und Gewaltausbrüche

In London, Vereinigtes Königreich, zeigte sich der Frühling bereits bei frühlingshaftem Wetter. Ein Besucher fotografierte seine Hunde zwischen blühenden Narzissen im St. James’s Park, und auch in Deutschland wurden in den kommenden Tagen steigende Temperaturen erwartet. Kontrastreich dazu stand die Situation in Puerto Vallarta, Mexiko, wo Touristen an ausgebrannten Buswracks vorbeigingen. Diese waren nach einer Serie von Blockaden und Angriffen organisierter Kriminalität zurückgeblieben, die auf einen Militäreinsatz im Bundesstaat Jalisco folgten, bei dem Kartellboss Nemesio Oseguera, genannt „El Mencho“, getötet wurde.

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Politische Würdigung und gesellschaftliche Ereignisse

In Berlin fand ein ökumenischer Gottesdienst in der St.-Hedwigs-Kathedrale statt, bei dem zahlreiche Trauergäste Abschied von Rita Süssmuth nahmen. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche und Gesellschaft würdigten die frühere Bundestagspräsidentin, die am 1. Februar 2026 im Alter von 88 Jahren gestorben war. Unter den Teilnehmenden waren auch der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Parallel dazu zeigte sich Queen Camilla in London mit Gisèle Pelicot während einer Audienz in Clarence House. Pelicot, die durch einen aufsehenerregenden Missbrauchsprozess in Frankreich bekannt wurde, hatte zuvor jahrelanges schweres Leid öffentlich gemacht.

Kriegsgedenken und persönliche Schicksale

In der Ukraine fanden Gedenkaktionen zum vierten Jahrestag des russischen Großangriffs statt. In Lwiw hielten junge Menschen Kerzen, während die symbolische Lichtinstallation „Strahlen der Erinnerung“ über die Gräber gefallener ukrainischer Soldaten auf dem Lytschakiw-Militärfriedhof projiziert wurde. In Kyjiw porträtierten zwei Schicksale die Auswirkungen des Krieges: Tetiana Khimion (47), heute Scharfschützin in der ukrainischen Armee, hielt ein Foto aus der Zeit vor dem Krieg, das sie als Tanzlehrerin zeigte. Oksana Osypenko (43) und ihre Söhne Davyd und Hlib (5) gedachten ihres Vaters Oleksandr, der bei einem Luftangriff ums Leben kam.

Kulturelle Highlights und Wetterextreme

In New York, USA, verwandelte ein heftiger Schneesturm den Times Square in eine Winterlandschaft, während Hannah und Astrid Grimskog im dichten Schneefall spielten. In London sorgten Lila Moss und Kate Moss mit ihrem stilvoll abgestimmten Auftritt bei der Burberry Winter 2026 Show während der London Fashion Week für Aufsehen. Das Mutter-Tochter-Duo überzeugte in der ersten Reihe mit eleganter Präsenz.

Diese vielfältigen Ereignisse verdeutlichen die globalen Herausforderungen und Momente der Würdigung, die den 24. Februar 2026 prägten.

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