Tierretter auf Teneriffa: Freiwillige kämpfen gegen Misshandlung von Pferden und Hunden
Tierretter auf Teneriffa: Einsatz für misshandelte Tiere

Tierretter auf Teneriffa: Ein Einsatz für misshandelte Pferde und Hunde

Im sonnigen Urlaubsparadies Teneriffa engagieren sich Freiwillige aus ganz Europa für einen wichtigen Zweck: den Schutz misshandelter Tiere. Das Tenerife Animal Sanctuary hat sich zu einem Anziehungspunkt für Tierliebhaber entwickelt, die ihre Ferienzeit nutzen, um kranken Pferden und Hunden zu helfen.

Freiwillige aus Europa im Einsatz

Das Tierheim zieht Menschen aus verschiedenen Ländern an, die sich ehrenamtlich um die Pflege und Rehabilitation der Tiere kümmern. Unter ihnen ist Nina aus Berlin, die seit mehreren Jahren regelmäßig auf die Insel reist, um im Sanctuary mitzuarbeiten. Ihre Motivation ist tief verwurzelt in einem starken Mitgefühl für leidende Tiere.

„Es geht darum, diesen Tieren eine zweite Chance zu geben“, erklärt Nina in einem Interview. „Viele von ihnen haben Schlimmes erlebt und brauchen Geduld und Zuwendung, um wieder Vertrauen zu fassen.“

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Eine Reportage von SPIEGEL TV

Die Arbeit des Tenerife Animal Sanctuary wurde kürzlich in einer „Arte Re:“-Reportage von SPIEGEL TV dokumentiert, die am 29. März 2026 um 07:40 Uhr ausgestrahlt wurde. Die Dokumentation zeigt den Alltag der Freiwilligen und die Herausforderungen, vor denen sie stehen.

Die Reportage beleuchtet nicht nur die Erfolge, sondern auch die emotionalen Aspekte dieser Arbeit. Sie verdeutlicht, wie wichtig solche Initiativen für den Tierschutz sind, besonders in Regionen, wo Tierquälerei oft im Verborgenen stattfindet.

Warum engagieren sich Menschen wie Nina?

Für viele Freiwillige ist der Einsatz im Tierheim eine Möglichkeit, Urlaub mit Sinn zu verbinden. Sie opfern ihre Freizeit, um Tiere zu pflegen, die aufgrund von Vernachlässigung oder Misshandlung in schlechtem Zustand sind. Dieser altruistische Ansatz zeigt, dass Tierschutz keine Grenzen kennt.

Das Tenerife Animal Sanctuary dient als Beispiel dafür, wie internationale Zusammenarbeit im Tierwohlbereich funktionieren kann. Es bietet nicht nur den Tieren eine sichere Zuflucht, sondern schafft auch ein Bewusstsein für die Probleme der Tierquälerei in touristischen Gebieten.

Die Arbeit der Freiwilligen trägt dazu bei, das Leben zahlreicher Tiere zu verbessern und gleichzeitig andere Menschen zu inspirieren, sich ebenfalls für den Tierschutz einzusetzen. In einer Welt, wo Tiere oft als Nebenprodukt des Tourismus leiden, sind solche Initiativen von unschätzbarem Wert.

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