Kanu-Weltcup: Deutscher K4 feiert Heimsieg in Brandenburg
Kanu-Weltcup: Deutscher K4 siegt in Brandenburg

Beim Saisonstart eine Woche zuvor war der K4 nur auf Rang fünf gelandet. Nun feierte das deutsche Paradeboot einen Heimsieg: Der Kajak-Vierer in der Gold-Formation von Olympia 2024 hat seinen ersten Weltcupsieg der Saison gefeiert. Max Rendschmidt, Max Lemke, Jacob Schopf und Rückkehrer Tom Liebscher-Lucz gewannen in Brandenburg an der Havel vor Ungarn und Australien.

Bundestrainer lobt Leistung

„Es waren einfach sehr unterschiedliche Bedingungen gegenüber Szeged. Dort war es warm, damit auch schnell gerade durch den Rückenwind. Das hier waren jetzt normalere Kanu-Bedingungen – vor allem war das Rennen aber besser gefahren. Ein guter Start und ein herausragendes Mittelstück haben den Unterschied gemacht“, sagte Bundestrainer Arndt Hanisch.

Caroline Heuser sorgt für zweiten Sieg

Für den zweiten deutschen Sieg sorgte am Freitag die erst 19 Jahre alte Caroline Heuser, die in ihrem erst zweiten Weltcup im nicht olympischen K1 über 1000 Meter triumphierte. Der deutsche Frauen-Vierer bestehend aus Paulina Paszek, Nele Reinwardt, Pauline Jagsch und Finja Hermanussen landete auf dem dritten Rang.

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Die Bedingungen in Brandenburg waren anspruchsvoll, doch die deutschen Athleten zeigten starke Leistungen. Der Sieg des K4 unterstreicht die internationale Spitzenklasse des deutschen Kanusports. Nach dem enttäuschenden fünften Platz beim Saisonauftakt in Szeged war der Heimsieg eine gelungene Revanche. Die Mannschaft präsentierte sich verbessert und nutzte den Heimvorteil optimal.

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