Die Kultfigur aus dem Berliner Kabarett, die Echse von Michael Hatzius, hat in einem Interview mit der Berliner Morgenpost überraschende Details aus ihrem Leben preisgegeben. Die Echse, bekannt für ihre scharfe Zunge und ihren trockenen Humor, verriet, dass sie dem Meer den Müggelsee vorzieht. „Ich bade lieber im Müggelsee“, gestand die Echse. „Das Wasser ist ruhiger, und die Menschen sind entspannter.“
Ein Blick hinter die Kulissen
Die Echse, die normalerweise auf der Bühne für Lacher sorgt, gewährte einen seltenen Einblick in ihr Privatleben. Sie erklärte, dass sie die Ruhe und Abgeschiedenheit des Müggelsees schätzt. „Im Meer bin ich immer so aufgeregt. Die Wellen, die Strömungen – das ist nichts für mich. Im Müggelsee kann ich einfach treiben und den Tag genießen.“
Humorvolle Anekdoten
Die Echse plauderte auch aus dem Nähkästchen und erzählte von ihren Erlebnissen am See. „Einmal habe ich versucht, ein Schwan zu sein, aber das war keine gute Idee. Die Schwäne waren nicht begeistert.“ Mit einem Augenzwinkern fügte sie hinzu: „Aber ich habe gelernt, dass man sich nicht mit Schwänen anlegen sollte.“
Michael Hatzius selbst zeigte sich amüsiert über die Enthüllungen seiner Echse. „Sie hat ein Eigenleben entwickelt, das mich immer wieder überrascht“, sagte Hatzius. „Aber genau das macht die Figur so besonders.“
Die Echse ist bekannt für ihre Auftritte in Hatzius‘ Programmen, in denen sie oft politische und gesellschaftliche Themen aufs Korn nimmt. Dass sie nun auch noch über ihre Badevorlieben spricht, zeigt einmal mehr ihre Vielseitigkeit.
Fans der Echse können sich auf weitere Auftritte freuen. Hatzius plant bereits neue Shows, in denen die Echse wieder eine Hauptrolle spielen wird. Ob sie dabei auch über ihre Badeerlebnisse am Müggelsee berichten wird, bleibt abzuwarten.



