Bulgarien gewinnt ESC 2026 – Deutschland nur Drittletzter
Bulgarien gewinnt ESC 2026 – Deutschland nur Drittletzter

Die Bulgarin Dara hat mit ihrem Lied „Bangaranga“ den Eurovision Song Contest 2026 in Wien gewonnen. Sie setzte sich sowohl im Jury- als auch im Publikumsvoting deutlich vor Israel durch. Es ist der erste ESC-Sieg für Bulgarien, das nach dreijähriger Pause zurückkehrte. Nächstes Jahr wird der Wettbewerb in Sofia stattfinden.

Deutschland erlebte erneut eine Enttäuschung: Sarah Engels landete mit „Fire“ auf Platz 23 von 25 Teilnehmern. Sie erhielt nur zwölf Punkte, alle von der Jury; das Publikum gab ihr keine Punkte. Engels zeigte sich dennoch zufrieden: „Ich habe vor 180 Millionen Zuschauern singen dürfen, wir haben alles gegeben.“

Israel wurde Zweiter, Rumänien Dritter. Australien, das von Wettbüros hoch gehandelt wurde, erreichte Platz vier, Italien Platz fünf. Das finnische Duo Linda Lampenius und Pete Parkkonen, als Favorit gehandelt, kam nur auf Platz sechs.

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Fünf Länder – Niederlande, Spanien, Irland, Slowenien und Island – boykottierten den ESC aus Protest gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen. In Wien gab es eine Demonstration mit einigen hundert Teilnehmern, die weitgehend friedlich verlief.

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