Bayers Startelf für Millionen-Finale: Sechs Double-Helden
Bayers Startelf: Sechs Double-Helden im Finale

Leverkusen – Noch zwei Spiele, zwei Siege benötigt Bayer Leverkusen in Stuttgart und dann gegen den HSV, um das Ticket für die Champions League zu lösen. „Wir haben alles in den eigenen Händen“, sagt Trainer Kasper Hjulmand (54).

Spitzenspiel in Stuttgart

Bayer fährt als Vierter zum direkten Duell beim Tabellenfünften Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Beide Teams haben 58 Punkte. Als Sechster folgt Hoffenheim mit ebenfalls 58 Punkten. Das Trio ist nur durch die Tordifferenz getrennt: Leverkusen hat +23, der VfB +20 und die TSG +16.

Hjulmands Startelf steht fest

Schon jetzt ist klar, mit welcher Startelf Hjulmand fürs Millionen-Finale in Stuttgart plant: Flekken – Quansah, Andrich, Tapsoba – Culbreath, Aleix Garcia, Palacios, Grimaldo – Maza, Tella, Schick. Die Sieger vom 4:1 gegen Leipzig werden wieder beginnen – nur kurzfristige Ausfälle könnten daran etwas ändern. Wie zuletzt beim 2:1 in Köln, als Torwart Mark Flekken (32) am Spieltag ausfiel und Janis Blaswich (35) ihn vertrat. Mit Kapitän Robert Andrich (31), Edmond Tapsoba (27), Weltmeister Exequiel Palacios (27), Alejandro Grimaldo (30), Nathan Tella (26) und Patrik Schick (30) sind noch sechs Double-Helden von 2024 erste Wahl.

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Weniger Rotation, mehr Konstanz

Ohne Dreifachbelastung ist die Rotation weggefallen. Dadurch kristallisierte sich ein Stamm heraus. „Wir haben sehr viele Spiele gespielt, jetzt gibt es etwas mehr Zeit, mehr Ruhe und Konzentration, wir können diese Spieler aufbauen. Das ist in der aktuellen Phase der Bundesliga gut für die Mannschaft. Wenn wir alle drei Tage ein Spiel haben, ist das nicht möglich. Da gibt es normalerweise vier oder fünf Wechsel von Spiel zu Spiel. Aber wenn du nur jeden Samstag spielst, ist der Rhythmus ein bisschen anders“, erklärt Trainer Hjulmand.

Frust bei Reservisten

Der Wegfall der Rotation sorgt aber auch für Frust bei anderen Spielern, weiß Hjulmand: „Es ist schwieriger für andere Spieler, die wenig spielen.“ Deshalb betonte der Coach nach dem Sieg gegen Leipzig auch bewusst: „Es gibt nicht nur elf Spieler. Auch die Spieler, die reinkamen, und die, die nicht gespielt haben, sorgten für eine sehr gute Energie in der Kabine und waren füreinander da. Das war ein Sieg des ganzen Kaders.“

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