Der Fokus beim FC Bayern München liegt derzeit ganz auf dem Rückspiel gegen Paris Saint-Germain in der Champions League. Doch bereits Anfang nächster Woche richtet sich der Blick der Verantwortlichen auf die kommende Saison. Dabei spielt eine geheime Datenfirma eine entscheidende Rolle, wie nun bekannt wurde.
Die geheime Datenfirma hinter den Kulissen
Die Münchner arbeiten für ihre Transferplanung mit einer bislang unbekannten Datenanalysefirma zusammen. Diese soll dem Rekordmeister helfen, Spieler gezielt zu scouten und Transfers effizienter zu gestalten. Die Partnerschaft ist streng vertraulich, doch nun sickerten Details durch.
Was bedeutet das für den Gordon-Deal?
Der mögliche Transfer von Superstar Gordon steht in engem Zusammenhang mit dieser Datenanalyse. Die Firma soll die Erfolgswahrscheinlichkeit des Deals berechnet und die langfristige Entwicklung des Spielers prognostiziert haben. Laut internen Quellen ist Gordon der Wunschspieler von Trainer und Sportvorstand.
So funktioniert die Datenanalyse
Die Firma nutzt künstliche Intelligenz und Algorithmen, um tausende von Spielern weltweit zu vergleichen. Dabei werden nicht nur Leistungsdaten, sondern auch Charaktereigenschaften und Verletzungsrisiken bewertet. Der FC Bayern setzt diese Methode bereits seit einigen Monaten ein und ist von den Ergebnissen überzeugt.
Die Vorteile für den FC Bayern
Durch die datenbasierte Scouting-Methode kann der Verein teure Fehleinkäufe vermeiden und gezielt in Spieler mit hohem Potenzial investieren. Die Zusammenarbeit mit der Firma läuft zunächst bis 2027, mit Option auf Verlängerung. Für die Fans bleibt die Identität der Firma vorerst geheim, doch die Ergebnisse sprechen für sich.



