Cap de Formentor auf Mallorca: Zufahrtsbeschränkungen für Touristen ab Mai
Cap de Formentor: Zufahrtsbeschränkungen ab Mai

Neue Regelung am Cap de Formentor: Zufahrt nur noch begrenzt möglich

Das Cap de Formentor, die nördlichste Spitze Mallorcas, ist bekannt für seine atemberaubende Landschaft und den markanten Leuchtturm. Doch ab dem 15. Mai müssen Besucher mit Einschränkungen rechnen. Die Zufahrtsstraße zu diesem beliebten Fotomotiv wird einer Kapazitätsgrenze unterliegen. Sobald diese erreicht ist, wird die Straße auf Höhe des Militärstützpunktes im Hafen von Pollença mit einer Schranke abgeriegelt.

Wer darf noch passieren?

Bei geschlossener Schranke ist die Durchfahrt nur noch für bestimmte Fahrzeuge erlaubt: Anwohner, Eigentümer im Sperrbereich, Reisebusse, der Überlandbus der Linie 334, Rettungs- und Notfalldienste, Fahrzeuge für Personen mit eingeschränkter Mobilität, Taxis und Fahrdienstfahrzeuge. Fahrräder sind ebenfalls von der Regelung ausgenommen. Diese Maßnahme soll die Besucherströme regulieren und das Straßennetz im Nordosten der Insel entlasten.

Alternative Anreise mit dem Bus

Urlauber, die den Leuchtturm trotzdem besuchen möchten, können den Überlandbus L334 der Verkehrsgesellschaft TIB nutzen. Diese Linie verbindet Alcúdia, den Hafen von Pollença und den Leuchtturm. Die Route führt am Mirador des Colomer, am Strand von Formentor sowie in Cala Figuera-Cala Murta vorbei, bevor sie am Leuchtturm endet. Von dort geht es zurück nach Alcúdia. Das Mallorca Magazin empfiehlt diese Alternative, um lange Wartezeiten vor der Schranke zu vermeiden.

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Die neue Regelung tritt am 15. Mai in Kraft und gilt voraussichtlich während der gesamten Sommersaison. Touristen sollten ihre Anreise daher gut planen und gegebenenfalls auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen.

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