Fetisch-Model verursacht tausende Euro Schaden durch Urinieren in Airbnb-Wohnungen
Fetisch-Model verursacht tausende Euro Schaden in Airbnb

Fetisch-Model hinterlässt eklige Spuren in Airbnb-Wohnungen

In Pensacola im US-Bundesstaat Florida hat eine 31-jährige Frau für erheblichen Aufruhr gesorgt. Nicolette K. wurde von der Polizei festgenommen, nachdem sie in mehreren Airbnb-Ferienwohnungen auf die Einrichtung urinierte und dabei einen Schaden von rund 4300 Euro verursachte. Die New York Post berichtete über den Vorfall, der die Grenzen des Anstands deutlich überschreitet.

Ungewöhnliche Geldquelle mit fatalen Folgen

Laut Ermittlungen verdiente sich Nicolette K. Geld auf äußerst unappetitliche Weise. Sie nahm Videos ihrer Handlungen auf und bot diese auf einschlägigen Erwachsenenseiten zum Verkauf an. Ein Beamter kommentierte gegenüber US-Medien: „Da war eine junge Frau, die auf sehr ungewöhnliche Weise Geld verdiente und dabei das Eigentum anderer beschädigte.“ Auf dem Verhaftungsfoto grinst die 31-Jährige frech in die Kamera, ohne Anzeichen von Reue.

Vermieter entdeckt eklige Details

Der Vermieter wurde durch einen Hinweis der Airbnb-App auf die Vorfälle aufmerksam. Bei weiteren Nachforschungen stieß er auf sogenannte „Pee-for-Cash“-Videos (dt.: „Pinkeln für Geld“) auf einer Sex-Internetseite. Zu seinem Entsetzen sah er, wie Nicolette auf diverse Einrichtungsgegenstände urinierte, darunter:

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  • Eine Kaffeemaschine
  • Eine Vase
  • Eine Schreibmaschine
  • Einen Toaster

Die Wohnungen sollen nun penetrant nach Urin stinken, sodass der Vermieter einen Großteil der Einrichtung, inklusive Teppiche, austauschen muss.

Konsequenzen und Reaktionen

Nicolette K. wurde auf Kaution aus der Haft entlassen und muss sich nun einem Gerichtsprozess stellen. Die Plattform Airbnb äußerte sich deutlich zu dem Fall: „Ein solches Verhalten hat bei Airbnb nichts zu suchen. Wir haben den Gast von unserer Plattform entfernt und unterstützen den Gastgeber weiterhin bei seinem Erstattungsantrag im Rahmen unseres AirCover-Schadensschutzes für Gastgeber.“ Der Vorfall unterstreicht die Herausforderungen, mit denen Vermieter auf Kurzzeitvermietungsplattformen konfrontiert sein können.

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