Sommerflugplan 2026: Leipzig/Halle und Dresden mit wenigen neuen Zielen
Sommerflugplan 2026: Wenig neue Ziele in Sachsen

Sommerflugplan 2026: Sachsen setzt auf Bewährtes statt Neuerungen

Der neue Sommerflugplan tritt am Sonntag, dem 29. März 2026, in Kraft – doch große Überraschungen bleiben an den sächsischen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden aus. Wie die Mitteldeutsche Flughafen AG mitteilte, fällt das Angebot im Vergleich zu früheren Jahren eher schmal aus. Statt zahlreicher neuer Destinationen konzentrieren sich beide Airports vor allem auf etablierte Urlaubsverbindungen.

Leipzig/Halle: Nur ein neues Ziel im Angebot

Am Flughafen Leipzig/Halle steht mit Bodrum lediglich ein neues Ziel auf dem Plan. Die türkische Küstenstadt wird ab Ende Juni einmal wöchentlich angeflogen. Ansonsten bleibt es bei den klassischen Ferienregionen rund um das Mittelmeer sowie nach Nordafrika. Zu den am häufigsten bedienten Zielen zählen weiterhin Antalya in der Türkei, Mallorca in Spanien, Heraklion in Griechenland und Hurghada in Ägypten.

Dresden: Fokus auf touristische Ziele in Europa

Auch der Flughafen Dresden kann mit nur einer neuen Verbindung aufwarten: Bozen in Südtirol wird zweimal pro Woche angeflogen. Gleichzeitig wird das Angebot auf der beliebten Strecke nach Mallorca ausgebaut. Insgesamt setzt der Airport weiterhin stark auf touristische Ziele in Europa und angrenzenden Regionen.

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Internationale Anbindung bleibt erhalten

Beide Flughäfen bleiben über einzelne Verbindungen an internationale Drehkreuze angebunden. Dazu zählen unter anderem Frankfurt, Istanbul, Wien und Zürich. Über diese Knotenpunkte können Reisende weiterhin Ziele weltweit erreichen.

Mehrere frühere Strecken entfallen

Im Vergleich zum Vorjahr, als mehrere neue Verbindungen aufgenommen wurden, kommen im Sommerflugplan 2026 nur wenige neue Ziele hinzu. Gleichzeitig sind einige zuvor angebotene Strecken nicht mehr enthalten. Dazu zählen Verbindungen nach Tirana in Albanien, Bukarest in Rumänien, Skopje in Nordmazedonien, Debrecen in Ungarn und Faro in Portugal.

Die Flughafenbetreiber setzen damit klar auf Kontinuität und bewährte Urlaubsziele, statt auf expansive Routenerweiterungen. Für Reisende bedeutet dies ein stabiles, wenn auch wenig innovatives Angebot in der kommenden Sommersaison.

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