Dessauer Unternehmer Dieter Jerusel sucht Nachfolger für sein Telebüro nach 35 Jahren
Nach mehr als drei Jahrzehnten steht für Dieter Jerusel ein bedeutender Wechsel an. Der 75-jährige Inhaber des Schreibwarengeschäftes Telebüro GmbH in Dessau-Roßlau sucht einen Nachfolger für sein Unternehmen, das er zum Ende des Jahres übergeben möchte. Seit 35 Jahren betreibt Jerusel das Geschäft in Ziebigk, das neben Schreibwaren auch einen Postbetrieb umfasst.
Ein Kapitel schließt sich nach langjähriger Tätigkeit
Dieter Jerusel hat nun öffentlich gemacht, was bereits seit Ende Januar in der Region kursiert: Er plant, sein Geschäft in der Elballee zu schließen und sucht einen geeigneten Nachfolger. „Irgendwann musste der Zeitpunkt kommen“, erklärt der Unternehmer zu seiner Entscheidung. Trotz seines Alters und des bevorstehenden Rückzugs zeigt er sich optimistisch bezüglich der Zukunft seines kleinen Ladens.
Das Telebüro ist seit Jahrzehnten eine feste Institution in Ziebigk und bietet den Bewohnern nicht nur Schreibwaren, sondern auch wichtige Postdienstleistungen. Jerusel betont, dass er an die Fortführung des Geschäfts glaubt und hofft, einen engagierten Nachfolger zu finden, der die Tradition fortführt.
Die Suche nach einem Nachfolger läuft
Mit der öffentlichen Bekanntgabe seiner Pläne hat Dieter Jerusel den Prozess der Nachfolgesuche eingeleitet. Interessenten können sich nun melden, um das Geschäft zu übernehmen und die Dienstleistungen in der Elballee weiterzuführen. Jerusel steht dabei beratend zur Seite, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Die Nachricht über die Schließung und Suche nach einem Nachfolger hat in der Gemeinde bereits für Gesprächsstoff gesorgt. Viele Kunden und Anwohner schätzen das Telebüro als zuverlässigen Anlaufpunkt für ihre täglichen Bedürfnisse.
Dieter Jerusel blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurück und ist zuversichtlich, dass sein Lebenswerk in guten Händen weiterleben wird. Die Übergabe soll bis zum Jahresende abgeschlossen sein, sodass das Telebüro auch in Zukunft ein wichtiger Teil der Infrastruktur in Dessau-Roßlau bleibt.



