Nach Epstein-Akten: Sarah Ferguson löst fünf gescheiterte Unternehmen auf
Sarah Ferguson löst Firmen nach Epstein-Akten auf

Epstein-Enthüllungen zerstören Geschäftsmodell: Sarah Ferguson löst fünf Firmen auf

Die Geschäftsträume von Sarah Ferguson (66) sind endgültig geplatzt. Die Ex-Frau von Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (65) hat die Auflösung von fünf ihrer Unternehmen beantragt – ein deutliches Eingeständnis, dass ihre geschäftliche Zukunft nach den jüngsten Epstein-Enthüllungen ruiniert ist.

Die gescheiterten Fergie-Unternehmen im Überblick

Die Liste der aufzulösenden Unternehmen liest sich wie ein Trauerspiel britischer Geschäftstätigkeit:

  • Fergie's Farm (gegründet 2014): Einstiges Ziel war der Vertrieb hochwertiger Bio-Produkte in Supermärkten. Aktueller Gesamtwert: lediglich 1 Pfund (1,15 Euro).
  • Planet Partners Production Limited (gegründet 2009): Verwaltete Fergusons Fernsehauftritte und Vorträge. Finanzbilanz: minus 200 Pfund (minus 229,55 Euro).
  • Solamoon Limited (gegründet 2015): Diente der Abwicklung ihrer Beratertätigkeit und Markenbotschafter-Aufgaben. Vermögen: 100 Pfund (114,77 Euro).
  • S. Phoenix Events Limited (gegründet 2014): Verfügte zuletzt über ein Vermögen von nur einem Pfund (1,15 Euro).
  • La Luna Investments Limited: Wert: 99 Pfund (113,62 Euro). Laut „The Times“ hält Ferguson damit ein Prozent der Anteile an einem anderen insolventen Unternehmen namens vVoosh.

Epstein-Verbindungen als Geschäftskiller

Die Veröffentlichung der Epstein-Akten in den vergangenen Wochen hat Sarah Fergusons Ruf nachhaltig beschädigt. Obwohl ihr keine direkte Schuld an Epsteins Verbrechen nachgewiesen werden kann, zeigen die Dokumente ihre enge Verbindung zu dem verurteilten Sexualstraftäter. Ferguson taucht in den Akten wiederholt mit jungen Frauen auf Fotos auf, und es wird vermutet, dass sie von Epsteins Machenschaften wusste.

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„Die Firmen, deren Markenkern sich hauptsächlich um ihre Persönlichkeit dreht, werden nach den Enthüllungen keinen Erfolg mehr haben“, analysieren Branchenkenner die Situation. Fergusons Geschäftsmodelle basierten wesentlich auf ihrem öffentlichen Image – ein Image, das durch die Epstein-Verbindungen irreparabel beschädigt wurde.

Finanzielle Abhängigkeit von Epstein

Die Dokumente zeigen ein erschreckendes Bild finanzieller Abhängigkeit: Trotz eigener Millionenschulden und eines Lebens über ihren Verhältnissen soll Ferguson ihren „Kumpel“ Epstein immer wieder um Geld gebettelt haben. Besonders pikant: Nachdem Epstein 2009 wegen Sexualverbrechen verurteilt aus der Haft entlassen worden war, soll Ferguson eine der ersten Besucherinnen gewesen sein. 2010 erwog sie sogar, aufgrund akuter Geldprobleme bei Epstein als Haushälterin anzufangen.

Zukunft ungewiss – Comeback unwahrscheinlich

Was die Zukunft für Sarah Ferguson bringt, ist völlig unklar. Zuletzt hielt sie sich Berichten zufolge in den französischen Alpen und im Nahen Osten auf. Ein Comeback auf der britischen Bühne scheint jedoch ausgeschlossen. Die britische Öffentlichkeit wird ihr die Anbiederung an den verurteilten Pädophilen Epstein nicht verzeihen.

Die Unternehmensauflösungen markieren damit nicht nur das Ende geschäftlicher Ambitionen, sondern wahrscheinlich auch das Ende von Sarah Fergusons öffentlicher Präsenz in Großbritannien. Die Epstein-Akten haben ihre geschäftliche Basis ebenso zerstört wie ihre gesellschaftliche Stellung.

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