Schornstein gesprengt: Energiewende-Symbol in Westfalen fällt
In Ibbenbüren wurde der 275 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Steinkohlekraftwerks gesprengt. Auf dem Gelände entsteht eine Konverterstation für Offshore-Windstrom.
In Ibbenbüren wurde der 275 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Steinkohlekraftwerks gesprengt. Auf dem Gelände entsteht eine Konverterstation für Offshore-Windstrom.
Mit 600 Kilogramm Sprengstoff wurde der 275 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Steinkohlekraftwerks in Ibbenbüren zu Fall gebracht. Auf dem Gelände entsteht eine Konverterstation für Offshore-Windstrom.
Der 275 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Steinkohlekraftwerks in Ibbenbüren wurde mit 600 kg Sprengstoff zu Fall gebracht. Auf dem Gelände entsteht eine Konverterstation für Offshore-Windstrom aus der Nordsee.
Eine 28-jährige Autofahrerin kam auf der L504 bei Ibbenbüren von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Sie starb noch an der Unfallstelle. Die Polizei sperrte die Strecke und sicherte Spuren. Die Unfallursache ist unklar.
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EmpfohlenIn Ibbenbüren wurde der 275 Meter hohe Schornstein eines ehemaligen Kohlekraftwerks kontrolliert gesprengt. Dabei kamen 14.600 Kilogramm Sprengstoff zum Einsatz, um 15.500 Tonnen Stahlbeton zu Fall zu bringen.