Herausragende Leistung bei der Zeugnisvergabe 2025
Bei der Zeugnisvergabe im Jahr 2025 gehörte Tessa Verena Probst aus Köpenick zu den besten Abiturientinnen in Berlin. Mit einem Notenschnitt von 0,8 erreichte sie ein Traum-Abitur, das ihr viele Türen öffnete. Die junge Berlinerin hatte sich bereits während der Schulzeit ehrgeizige Ziele gesetzt und diese mit Bravour erreicht.
Der Weg nach dem Abitur
Ein Jahr nach ihrem herausragenden Abschluss blickt Tessa auf eine intensive Zeit zurück. Ihr großer Wunsch, den sie schon lange hegte, ging in Erfüllung: Sie begann ein Studium an einer renommierten Universität. „Ich habe mich für ein Medizinstudium entschieden, weil ich schon immer Menschen helfen wollte“, erklärte Tessa im Gespräch mit dem Bezirksreporter Philipp Hartmann. Der Numerus Clausus für Medizin ist bundesweit sehr hoch, doch mit ihrem Schnitt von 0,8 hatte sie beste Chancen.
Herausforderungen im ersten Studienjahr
Das erste Jahr an der Universität verlief nicht ohne Hindernisse. Tessa berichtete von anspruchsvollen Vorlesungen und Praktika, die viel Einsatz erforderten. „Die Umstellung von der Schule zur Uni war schon eine Herausforderung, aber ich habe mich gut eingelebt“, sagte sie. Besonders die Anatomie-Kurse und die ersten Kontakte mit Patienten in der Klinik hätten sie geprägt. „Es ist faszinierend, das theoretische Wissen direkt in der Praxis anzuwenden“, fügte sie hinzu.
Unterstützung aus der Heimat
Trotz der neuen Umgebung blieb Tessa ihrer Heimatstadt Köpenick verbunden. Regelmäßig besucht sie ihre Familie und Freunde. „Die Unterstützung von zu Hause ist unglaublich wichtig für mich“, betonte sie. Ihre Eltern seien stolz auf ihre Leistungen und stünden ihr bei allen Entscheidungen zur Seite. Auch ihre ehemaligen Lehrer gratulierten ihr zu ihrem Erfolg und verfolgten ihren weiteren Weg mit Interesse.
Blick in die Zukunft
Für die kommenden Jahre hat Tessa ehrgeizige Pläne. Sie möchte ihr Medizinstudium erfolgreich abschließen und später als Ärztin arbeiten. „Ich kann mir vorstellen, mich auf die Pädiatrie zu spezialisieren, weil ich gerne mit Kindern arbeite“, verriet sie. Langfristig schließt sie auch eine Promotion nicht aus. „Die Forschung im medizinischen Bereich finde ich sehr spannend“, erklärte die Kölnerin.
Vorbild für andere Schüler
Ihre Geschichte inspiriert viele andere Schüler in Berlin. Tessa rät ihnen, sich frühzeitig Ziele zu setzen und kontinuierlich zu lernen. „Mit Fleiß und Disziplin kann man viel erreichen“, sagte sie. Sie selbst habe in der Oberstufe viel Zeit in die Vorbereitung auf die Prüfungen investiert, aber auch auf Ausgleich geachtet. „Sport und Freunde dürfen nicht zu kurz kommen“, empfahl sie.
Mit ihrem Traum-Abitur und dem erfolgreichen Start ins Studium ist Tessa Verena Probst auf einem vielversprechenden Weg. Die Berliner Fachwelt wird ihre Karriere sicherlich mit Interesse verfolgen.



