Blutige Spur der türkischen Mafia: Daltons terrorisieren Berlin
Blutige Spur der türkischen Mafia: Daltons terrorisieren Berlin

Seit 2024 erlebt Berlin eine Welle von Schießereien und Schutzgelderpressungen, die auf das Konto türkisch-kurdischer Jugendbanden gehen. Die Polizei verzeichnet einen nie dagewesenen Waffenumlauf. Die Gruppen nennen sich nach Comicfiguren wie „Daltons“, „Ezgins“, „Caspers“ oder „Sirinler“ (Schlümpfe) und rekrutieren junge Männer ohne Perspektive, oft in Flüchtlingsheimen, die sie mit Drogen und Geld locken.

Die „Daltons“ hinterließen eine blutige Spur: Am 30. März 2024 wurde ein Türke mit belgischem Pass am Checkpoint Charlie erschossen. Hinter dem Anschlag soll ein führender Kopf der türkischen Mafia stecken. Anfang März 2025 feuerte ein angeworbener Helfer mehrere Kugeln auf Filialen einer Markt-Kette in Berlin – Schutzgelderpressung. Der Täter wurde zu 2 Jahren und 9 Monaten Jugendstrafe verurteilt.

Ende März 2025 schoss ein 21-jähriger Daltons-Helfer einem Geschäftsmann aus fünf Metern sieben Mal in die Beine. Es handelte sich um eine gezielte Bestrafungsaktion. Der Schütze gestand. Im Oktober 2025 wurde in Hannover ein 27-Jähriger erschossen, angeblich ein Vertrauter des verstorbenen Clan-Chefs Mehmet K. Auch hier werden die „Daltons“ verdächtigt. Der mutmaßliche Täter steht vor Gericht.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Ende 2025 gab es mehrere Pistolen-Anschläge auf eine große Berliner Fahrschule – ebenfalls Schutzgelderpressung. Im Dezember 2025 warfen zwei Maskierte eine scharfe Handgranate in einen leeren Club in Berlin-Kreuzberg. Die Explosion wird mit der türkischen Mafia in Verbindung gebracht.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration