Großeinsatz in Regensburg: Geiselnahme in Bankfiliale – ein Mensch lebensgefährlich verletzt
Geiselnahme in Regensburg: Ein Mensch lebensgefährlich verletzt

Großeinsatz in Regensburg: Geiselnahme in Bankfiliale

In einer Bankfiliale in Regensburg ist es am Donnerstag zu einer mutmaßlichen Geiselnahme gekommen, bei der ein Mensch lebensgefährlich verletzt wurde. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot, Spezialkräften und einem Hubschrauber vor Ort. Der mutmaßliche Täter, ein Mann, soll mit einem Messer bewaffnet sein, wie eine Polizeisprecherin mitteilte.

Nach Angaben der Polizei befinden sich möglicherweise noch weitere Personen in der Bank. Die Beamten haben den Täter im Gebäude noch nicht lokalisieren können, sodass unklar ist, ob Geiseln in seiner Gewalt sind. Der lebensgefährlich Verletzte wurde aus der Bank gebracht und wird medizinisch behandelt.

Einsatz am Rennweg: Bevölkerung soll Gebiet meiden

Die Polizei rief die Bevölkerung dazu auf, das Gebiet rund um die Bank am Regensburger Rennweg weiträumig zu meiden. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass es sich um eine dynamische Lage handelt. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar, ein Motiv des Täters ist nicht bekannt. Bislang seien keine Forderungen eingegangen, so die Polizeisprecherin.

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Spezialeinheiten der Polizei haben den Bereich abgeriegelt. Die Beamten versuchen, Kontakt zum Täter aufzunehmen. Die genaue Anzahl der möglichen Geiseln ist weiterhin ungewiss. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Geduld und um Verzicht auf Spekulationen.

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