Messerangriff in Edinburgh: Zwei Verletzte, Polizei schließt Terrorakt aus
Messerangriff in Edinburgh: Zwei Verletzte, kein Terrorakt

Messerattacke in schottischer Hauptstadt: Zwei Personen verletzt

In einem Wohngebiet der schottischen Hauptstadt Edinburgh hat ein Mann zwei Menschen mit Messern angegriffen und sich anschließend in einem Gebäude verschanzt. Laut Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Vorfall nicht um einen terroristischen Akt, und es bestehe keine Gefahr für die Öffentlichkeit. Chief Inspector Scott Kennedy von der schottischen Polizei betonte, dass der Hintergrund der Tat noch nicht vollständig geklärt sei.

Einsatz in Calders: Schulen und Kitas abgeriegelt

Die ersten Notrufe gingen laut BBC-Berichten gegen 8.25 Uhr ein. Ein bewaffneter Mann sei im Stadtteil Calders unterwegs gewesen. Im Internet kursierte ein nicht verifiziertes Handyvideo, das einen Mann mit zwei langen Messern zeigt, der durch ein Wohngebiet läuft. Er trug eine helle Tarnfleckhose, eine weiße Jacke und einen dunkelblauen Rucksack. Streifenwagen näherten sich der Szene, ob es sich dabei um den mutmaßlichen Angreifer handelt, ist jedoch unklar.

Der Stadtrat von Edinburgh bestätigte, dass alle Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäude im Stadtteil Calders vorsorglich abgeriegelt wurden. Ein Sprecher erklärte: „Wir sind über einen aktuellen Vorfall im Stadtteil Calder informiert und unterstützen die schottische Polizei.“ Die beiden Opfer wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

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Täter verschanzt sich in Wohnung

Der Verdächtige soll sich laut BBC in einer Wohnung nahe dem Tatort im 11. Stock verschanzt haben. Er zeigte sich am Fenster, während sich vor dem Haus eine Menge versammelte. Die Polizei leitete umfangreiche Maßnahmen ein, um die Situation zu kontrollieren und die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten. Weitere Details zum Motiv oder zur Identität des Täters wurden zunächst nicht bekannt gegeben.

Die Behörden betonten, dass der Vorfall isoliert sei und keine weiteren Bedrohungen für die Bevölkerung bestehen. Die Untersuchungen laufen, um die genauen Umstände des Angriffs aufzuklären.

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