Nachts um 2:30 Uhr ging der Horror los: Schüsse vor der Villa von OnlyFans-Star Amouranth. Die 32-jährige US-Influencerin, bürgerlich Kaitlyn Siragusa, teilte auf ihrem Profil eine beängstigende Erfahrung. Mit ihren Livestreams und Nackt-Inhalten hat sie Millionen Fans gewonnen und damit Millionen auf ihrem Konto angehäuft. Ihr Luxus-Anwesen in der Umgebung von Houston ist nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch ihr Traumhaus. Mit Ehemann Nick Lee, 37, ihren Hunden und Pferden lebt sie in einer Villa. Doch jetzt wurde ihr Zuhause zum Schauplatz eines beängstigenden Zwischenfalls – und das nicht zum ersten Mal.
Die Schüsse in der Nacht
In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai postete Kaitlyn Siragusa auf der Social-Media-Plattform X einen Beitrag, der ihre Follower erschreckte. Sie schrieb: „Draußen wird gerade viel geschossen!“ Aus Angst handelte die Influencerin sofort und versteckte sich. Ihren Fans teilte sie mit: „Verbarrikadiert und vorerst außer Gefahr.“
Überwachungskamera zeigt Vermummten
Am Tag danach veröffentlichte die Texanerin Aufnahmen einer Sicherheitskamera. Darauf ist zu sehen: Gegen 2:30 Uhr nachts geht ein vermummter Mann auf der Straße vor dem Grundstück entlang, dann verschwindet er aus dem Bild. Einige Minuten später sind acht Schüsse zu hören! „Wildes Verhalten. Ganz ehrlich“, kommentierte Amouranth den Clip. Ob der Mann auf der Überwachungskamera wirklich die Schüsse abgegeben hat, ist nicht bekannt. In einem Livestream erklärte Amouranths Ehemann Nick Lee, die Polizei sei informiert und untersuche den Vorfall. Es wäre zudem nicht das erste Mal gewesen, dass in der Gegend Schüsse gefallen seien.
Der zweite Überfall innerhalb eines Jahres
Vor rund einem Jahr wurden Amouranth und ihr Ehemann schon einmal Opfer eines brutalen Überfalls in ihren eigenen vier Wänden. Trotz Sicherheitsvorkehrungen drangen damals vier bewaffnete Männer in ihr Zuhause ein, bedrohten das Paar und forderten die Herausgabe ihres Krypto-Vermögens. Dieses soll sich auf einen Wert von 20 Millionen Dollar (rund 17 Millionen Euro) belaufen. Die Täter wurden damals gefasst und die Schutzmaßnahmen auf dem Grundstück weiter hochgefahren.



