Kölner Bosnier kassiert 7250 Euro monatlich trotz Ausreisepflicht und Straftaten
Bosnier in Köln: 7250 Euro/Monat trotz Ausreisepflicht

Familie bezieht hohe Sozialleistungen trotz Ausreisepflicht und Straftaten

In Köln sorgt ein Fall für Aufsehen, der Fragen zum Umgang mit ausreisepflichtigen Personen aufwirft. Huso B., ein Bosnier, der eigentlich seit 23 Jahren nicht mehr in Deutschland sein dürfte, bezieht gemeinsam mit seiner Frau und deren acht Kindern monatlich 7250,77 Euro vom Staat. Trotz seiner Ausreisepflicht und mehrfacher Straftaten läuft die Zahlung der Sozialleistungen unvermindert weiter.

Hintergründe des Falls und behördliches Handeln

Huso B. ist nach Angaben aus Kreisen der Behörden seit langem zur Ausreise verpflichtet, hat diese aber nicht vollzogen. In der Zwischenzeit ist er mehrfach straffällig geworden, was seine Situation zusätzlich verkompliziert. Dennoch zeigen sich die zuständigen Ämter zurückhaltend, wenn es um eine Abschiebung geht. Gründe dafür könnten in der großen Kinderzahl der Familie liegen, die humanitäre Erwägungen nahelegt, oder in bürokratischen Hürden.

Die monatliche Summe von 7250,77 Euro setzt sich aus verschiedenen Sozialleistungen zusammen, die der Familie aufgrund ihrer Bedürftigkeit und der Kinderzahl zustehen. Kritiker fragen sich, warum bei einer Person mit Ausreisepflicht und krimineller Vergangenheit keine strengeren Maßnahmen ergriffen werden. Die Behörden verweisen auf laufende Verfahren und die komplexe Rechtslage.

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Reaktionen und mögliche Konsequenzen

Der Fall hat in der Öffentlichkeit und unter Experten für Debatten gesorgt. Einige fordern eine Überprüfung der Sozialleistungen bei ausreisepflichtigen Personen, insbesondere wenn Straftaten vorliegen. Andere betonen die Schutzbedürftigkeit der Kinder und warnen vor voreiligen Entscheidungen. Huso B. selbst hat sich zu den Vorwürfen geäußert, doch seine Aussagen bleiben umstritten.

Insgesamt zeigt dieser Fall die Herausforderungen im Umgang mit Migration, Sozialhilfe und Strafverfolgung in Deutschland. Es bleibt abzuwarten, ob die Behörden in Zukunft härter durchgreifen oder weiterhin auf eine schonende Lösung setzen werden.

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