Vom Burnout in der Sozialen Arbeit zur Selbstständigkeit als Töpferin: Rebecca Lorenz' Weg
Sozialarbeiterin wechselt ins Töpferstudio: Ein Neuanfang

Vom Burnout zur Berufung: Rebecca Lorenz' Weg ins Töpferstudio

Als Sozialarbeiterin ging Rebecca Lorenz regelmäßig über ihre eigenen Grenzen, bis sie körperlich und emotional nicht mehr konnte. "Ich ahnte nicht, wie mich dieser Beruf aufreiben würde", erzählt sie heute. Der ständige Druck und die emotionale Belastung führten bei ihr zu einem Burnout, der sie zwang, ihr Leben radikal zu ändern.

Die Rettung durch das Töpfern

In dieser schwierigen Phase entdeckte Rebecca Lorenz das Töpfern für sich. "Töpfern machte meinen Kopf leise", beschreibt sie die beruhigende Wirkung dieser handwerklichen Tätigkeit. Was zunächst als therapeutisches Hobby begann, entwickelte sich schnell zu einer neuen Leidenschaft. Sie entschied sich, ihr eigenes Töpferstudio zu eröffnen und damit einen kompletten Karrierewechsel zu wagen.

Neue Herausforderungen in der Selbstständigkeit

Doch der Weg in die Selbstständigkeit ist nicht ohne Hürden. "Manchmal bringt mich auch das Töpferstudio an mein Limit", gesteht Lorenz. Die Verantwortung als Unternehmerin, die Suche nach Kunden und die finanzielle Unsicherheit stellen neue Anforderungen an sie. Dennoch betont sie, dass diese Herausforderungen anders und für sie besser zu bewältigen sind als die Belastungen in der Sozialen Arbeit.

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Ihre Geschichte, aufgezeichnet von Andrea Paarsch, zeigt einen inspirierenden Neuanfang. Rebecca Lorenz hat gelernt, auf ihre Grenzen zu achten und trotzdem ihre Träume zu verfolgen. Ihr Töpferstudio ist nicht nur ein Ort der Kreativität, sondern auch ein Symbol für persönliche Widerstandsfähigkeit und Mut zur Veränderung.

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