Beatrice und Eugenie bei Royal Ascot unerwünscht: York-Schwestern vom Palast ausgeschlossen
Beatrice und Eugenie bei Royal Ascot unerwünscht

Beatrice und Eugenie bei Royal Ascot unerwünscht: York-Schwestern vom Palast ausgeschlossen

London, 7. März 2026 – Ein neuer Skandal erschüttert das britische Königshaus: Die Prinzessinnen Beatrice (37) und Eugenie (35) sollen beim legendären Pferderennen Royal Ascot plötzlich nicht mehr willkommen sein. Für die beiden Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Sarah „Fergie“ Ferguson (66) bedeutet diese Entscheidung des Palasts einen bitteren Schlag, der sie völlig überrascht hat.

Bittere Enttäuschung für die York-Schwestern

Freunde der Schwestern berichten britischen Medien, Beatrice und Eugenie seien „bitter enttäuscht“ und hätten sich von der Entscheidung regelrecht überrumpelt gefühlt. Schließlich gehörte der glamouröse Renntermin für die York-Schwestern jahrelang fest zum Sommerprogramm der Royals. Royal Ascot gilt als eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ereignisse Großbritanniens, bei dem sich jedes Jahr die Mitglieder der königlichen Familie zeigen – allen voran König Charles (77) und Queen Camilla (78).

Dass Beatrice und Eugenie nun angeblich nicht mehr selbstverständlich dazugehören sollen, sorgt laut der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ hinter den Palastmauern für erheblichen Gesprächsstoff. Die Entscheidung markiert eine deutliche Distanzierung des Königshauses von den beiden Prinzessinnen.

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Der Schatten ihres Vaters Andrew

Der Grund für den Bann dürfte vor allem bei ihrem Vater Andrew Mountbatten-Windsor liegen. Andrew steht seit Jahren wegen seiner Verbindungen zum inzwischen verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) massiv in der Kritik. Aktuell sieht er sich zudem mit schwerwiegenden Vorwürfen des Amtsmissbrauchs konfrontiert.

Dem ehemaligen Prinzen droht lebenslange Haft: In seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter (2001–2011) soll er sensible Informationen an Epstein weitergegeben haben. Dieser Skandal beschädigte nicht nur Andrews Ansehen nachhaltig, sondern warf auch einen langen Schatten auf seine gesamte Familie.

Zahlen Beatrice und Eugenie für die Fehler ihrer Eltern?

Für Beatrice und Eugenie ist diese Entwicklung besonders schmerzhaft. Beide bemühen sich seit Jahren intensiv, ein eigenständiges Leben aufzubauen – mit regulären Jobs, eigenen Familien und möglichst wenig Kontroversen. Beatrice arbeitet in der Wirtschaft und ist Mutter einer kleinen Tochter. Eugenie lebt zeitweise in Portugal und engagiert sich aktiv für verschiedene Kunstprojekte.

Trotz dieser Bemühungen scheinen sie dem Imageproblem ihrer Familie nicht vollständig entkommen zu können. Freunde der Prinzessinnen sagen deshalb, sie hätten das deutliche Gefühl, „für die Fehler ihrer Eltern bezahlen zu müssen“. Die beiden Schwestern fühlen sich ungerecht behandelt, da sie selbst keine Verfehlungen begangen haben.

Ob die York-Schwestern tatsächlich dauerhaft bei großen royalen Veranstaltungen auf Abstand gehalten werden, ist offiziell noch nicht bestätigt. Die Entscheidung für Royal Ascot könnte jedoch ein deutliches Signal für die zukünftige Behandlung von Beatrice und Eugenie innerhalb des Königshauses sein.

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