Ein Leben für den Verein: Klaus Drachau seit 70 Jahren im Cochstedter Sportverein
In der Kleinstadt Cochstedt hat der Fußball seit jeher eine besondere Bedeutung für die Jugend. Als Elfjähriger trat Klaus Drachau im Jahr 1956 dem örtlichen Sportverein bei und kickte damals mit den Nachbarsjungen im Team „Ortskern“ gegen Mannschaften aus den Randbezirken. Nun, sieben Jahrzehnte später, wird er von Wolfgang Weißbart, einem Mitglied des Vereinsvorstands, als drittes Mitglied in den exklusiven „Club der 70er“ aufgenommen.
Vielseitige sportliche Laufbahn und ehrenamtliches Engagement
Klaus Drachau war nicht nur als Fußballer aktiv, sondern betätigte sich auch im Boxsport. Seine Mitgliedschaft im Cochstedter Sportverein umfasst eine lange und abwechslungsreiche Zeit, in der er verschiedene Aufgaben und Funktionen übernahm. Über die Jahre hinweg hat er sich stets für die Belange des Vereins eingesetzt und dabei seine Leidenschaft für den Sport mit ehrenamtlichem Engagement verbunden.
Die Aufnahme in den „Club der 70er“ ist eine besondere Würdigung seiner langjährigen Treue und seines Einsatzes. Wolfgang Weißbart betonte bei der Ehrung die Bedeutung solcher Mitglieder für den Verein, die über Generationen hinweg Beständigkeit und Kontinuität gewährleisten. Drachaus Geschichte spiegelt wider, wie Sportvereine das soziale Leben in Kleinstädten wie Cochstedt prägen und Gemeinschaft stiften.
Neben seiner Zeit im Cochstedter Sportverein war Klaus Drachau auch in anderen Bereichen aktiv, was sein vielseitiges Interesse und seine Verbundenheit mit der Region unterstreicht. Seine Biografie steht exemplarisch für eine Generation, die den Vereinssport als festen Bestandteil ihres Lebens versteht und ihn über Jahrzehnte hinweg mitgestaltet.



