A4 bei Gera nach Glätte-Unfall mit drei Fahrzeugen vorübergehend voll gesperrt
Die Autobahn 4 bei Gera in Thüringen war am Dienstagmittag nach einem schweren Unfall in Fahrtrichtung Frankfurt vorübergehend voll gesperrt. Grund für den Zusammenstoß war laut Angaben der Autobahnpolizei die glatte Fahrbahn, die zu einem Auffahrunfall mit zwei Pkws und einem Lastkraftwagen führte.
Leichtverletzte und Stau von mehreren Kilometern
Bei dem Unfall wurden die beiden Autofahrer leicht verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Ein Rettungshubschrauber war zwar zunächst im Einsatz, flog jedoch ohne Patienten wieder ab, da die Verletzungen nicht lebensbedrohlich waren. Durch die Sperrung bildete sich ein Stau, der sich über mehrere Kilometer erstreckte und den Verkehr in der Region erheblich behinderte.
Langsame Wiederfreigabe der Fahrbahn
Ein Sprecher der Behörden teilte mit, dass inzwischen ein Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Die vollständige Räumung der Unfallstelle und die Wiederherstellung des normalen Verkehrsflusses dauerten jedoch an. Autofahrer wurden aufgefordert, die Strecke zu umfahren oder Geduld mitzubringen.
Die genauen Ursachen des Unfalls werden derzeit von der Polizei untersucht, wobei die winterlichen Straßenverhältnisse als Hauptfaktor gelten. Solche Vorfälle unterstreichen die Bedeutung von angepasster Fahrweise bei Glätte und die Notwendigkeit von schnellen Rettungseinsätzen auf Autobahnen.



